Stiftung Begabtenförderung Berufliche Bildung

bibb.id94596
dc.contributor.authorSpelberg, Karl [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:38:16Z
dc.date.available2018-12-17T11:38:16Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstractMit der offiziellen Aufnahme der Arbeit der Stiftung Begabtenförderung Berufliche Bildung am 1. Januar 1997 wird eine wichtige organisatorische Grundlage dafür gelegt, dass die Kammern bei der Durchführung des Begabtenförderungsprogramms des Bildungsministeriums unterstützt werden. Da die Kammern die zentrale Rolle bei der Auswahl und Betreuung der Stipendiaten spielen, war die Gründung einer gemeinnützigen Gesellschaft durch die Dachorganisationen der Kammern der richtige Weg. Der Verfasser stellt in seinem Aufsatz die vielfältige Begabtenförderung im Handwerk vor, für die als Grundlage der praktische Leistungswettbewerb besteht. Allerdings gilt es, das ungleiche Verhältnis der Stipendiaten in bezug auf ihre schulischen Vorleistungen auszugleichen und den Anteil der Hauptschulabgänger gegenüber denjenigen mit mittlerem Bildungsabschluss bzw. mit Hochschulreife zu verdoppeln. (BIBB)
dc.format.extentS. 363-365
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/708128
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaft und Berufserziehung : W & B
dc.relation.ispartofvolume48 (1996), H. 12
dc.subject.classificationS 1 Stufen der Berufsbildung
dc.subject.classificationP 1.9 Begabte
dc.subject.classificationS 2.3.2 Programme in der Berufsbildung
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationS 3.3 Bildungsträger
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherBegabtenförderung
dc.subject.otherProgramm
dc.subject.otherStiftung
dc.subject.otherHandwerk
dc.titleStiftung Begabtenförderung Berufliche Bildung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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