Berufsausbildung für Europas Jugend - Länderbericht Italien : Studie

bibb.id173676
bibb.participationBIBB-Mitarbeiter
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorBlöchle, Sara-Julia [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.editorHans-Böckler-Stiftung [Sonstige]
dc.contributor.editorKonrad-Adenauer-Stiftung [Sonstige]
dc.contributor.editorVodafone Stiftung [Sonstige]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.contributor.otherHans-Böckler-Stiftung
dc.contributor.otherKonrad-Adenauer-Stiftung
dc.contributor.otherVodafone Stiftung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:35:53Z
dc.date.available2018-12-17T19:35:53Z
dc.date.issued2015
dc.description.abstract"Das italienische System ist vor allem von zwei Krankheiten befallen: Einer Gymnasialisierung sämtlicher Bildungsgänge und einer kompletten Deprofessionalisierung." Die Berufsbildung hat in Italien traditionell ein Imageproblem, und entsprechend groß sind die zu überwindenden Hürden. Die Zuständigkeit für Handwerk und Berufsbildung (formazione professionale) liegt seit Inkrafttreten der italienischen Verfassung im Jahr 1948 offiziell bei den 21 Regionen. Aktuell befinden sich knapp 90 Prozent der Schüler in einem der beiden Schultypen mit berufsbildenden Fächern des nationalen Bildungsministeriums, dem istituto tecnico oder dem istituto professionale, befinden. In der beruflichen Erstausbildung sind die Regionen in ihrer Rolle also de facto marginalisiert und die Bildungsgänge des nationalen Systems dominieren das Angebot. Seit den 1990er Jahren hat es immer wieder Versuche gegeben, die Regionen in ihrer Rolle wieder zu stärken. Angesichts der dramatischen Problemlage und der angestrebten Benchmarks sind insbesondere seit dem Jahr 2000 im italienischen Bildungssystem Reformen angestoßen worden. Die Reformanstrengungen gehen in Richtung einer Aufwertung bereits existierender beruflicher Erstausbildungsangebote, aber vor allem der Neuentwicklung des bis dato inexistenten, gesamten post-sekundären, nicht akademischen Bereiches sowie einer erst kürzlich erweiterten Öffnung sämtlicher Bildungsgänge für das Lernen in der betrieblichen Praxis. Das Spannungsfeld zwischen Staat und Regionen bleibt dabei bestehen. Ausgehend von der historischen Entwicklung und der aktuellen Situation in der Berufsbildung werden in der Länderstudie zuächt die Akteure, Finanzierung und Charakteristika der Berufsausbildungsangebote in den Blick genommen, bevor auf deren Qualitätssicherung und Standards sowie die Akzeptanz der Berufsbildung eingegangen wird. Ein weiteres Kapitel widmet sich der Arbeitsmarktorientierung des Berufsbildungssystems und der Mobilität. Das abschließende Fazit stellt die zentralen Ergebnisse der Studie im Hinblick auf Struktur, Rahmenbedingungen, Organisation, Qualitätssicherung und Erfolgsfaktoren von Berufsausbildung dar. (BIBB-Doku)
dc.format.extent24 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/763400
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.iwkoeln.de/_storage/asset/248740/storage/master/file/7853141/download/Italien_L%C3%A4nderbericht.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS System beruflicher Bildung
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildung
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherBerufsbildungssystem
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherQualitätssicherung
dc.subject.otherBildungsstandards
dc.subject.otherBeschäftigungsfähigkeit
dc.subject.otherMobilität
dc.subject.otherItalien
dc.titleBerufsausbildung für Europas Jugend - Länderbericht Italien : Studie
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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