Anforderungen an Verfahren der regelmäßigen Sprachstandsfeststellung als Grundlage für die frühe und individuelle Förderung von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund

bibb.id125574
bibb.publisherplaceBerlin
dc.contributor.authorEhlich, Konrad [Verfasser]
dc.contributor.authorBredel, Ursula [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorGarme, Birgitta [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorKomor, Anna [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorKrumm, Hans-Jürgen [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorMacNamara, Tim [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorReich, Hans H. [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorSchnieders, Guido [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorThije, Jan D. ten [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorBergh, Huub van den [Mitarbeiter]
dc.contributor.editorDeutschland / Bundesministerium für Bildung und Forschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherDeutschland / Bundesministerium für Bildung und Forschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T15:58:42Z
dc.date.available2018-12-17T15:58:42Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstract"Um der nachwachsenden Generation die kommunikativen Handlungsmöglichkeiten zu verschaffen, die für die Nutzung individueller Lebenschancen und eine politische Teilhabe in einer demokratischen Gesellschaft unverzichtbar sind, ist eine Förderung insbesondere von jenen Kindern und Jugendlichen bei ihrer sprachlichen Qualifizierung notwendig, die hinter den für ihr jeweiliges Alter charakteristischen Qualifikationsprofilen deutlich und erkennbar zurückbleiben. Fördermaßnahmen greifen in diesem Zusammenhang insbesondere dann, wenn sie individuell und zielgenau aus einer entsprechenden Diagnostik abgeleitet werden. In der vorliegenden Expertise werden hierzu insbesondere folgende Fragen thematisiert: (1) Welche Anforderungen ergeben sich aus sprachwissenschaftlicher und aus fachdidaktischer Sicht an Verfahren, die den Stand der Sprachentwicklung von Kindern in ausgewählten Entwicklungsphasen erheben sollen? (2) Welche Anforderungen ergeben sich für entsprechende Verfahren mit Blick darauf, dass sie als diagnostische Grundlage für die Entwicklung, den Einsatz und die Optimierung individuell-biographischer Förderkonzepte genutzt werden können? (3) Welche Möglichkeiten der Einbeziehung der herkunftssprachlichen (in den meisten Fällen muttersprachliche) Kompetenz bestehen für die Feststellung des sprachlichen Entwicklungsstandes im Deutschen bei Kindern mit Migrationshintergrund?" (Verlag)
dc.format.extent374 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/743659
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBildungsreform ; 11
dc.source.urihttps://d-nb.info/978298160/34 (Volltext)
dc.subject.classificationP 1.5 Migranten
dc.subject.classificationL 1.6.1 Deutsch
dc.subject.classificationL 8 Diagnostik / Eignung
dc.subject.classificationT 3 Forschungsmethoden
dc.subject.otherMigrant
dc.subject.otherAusländisches Kind
dc.subject.otherSprachkenntnisse
dc.subject.otherDiagnostik
dc.subject.otherSprachförderung
dc.subject.otherDeutsche Sprache
dc.titleAnforderungen an Verfahren der regelmäßigen Sprachstandsfeststellung als Grundlage für die frühe und individuelle Förderung von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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