Projekt INKA II : Innovative Konzepte in der Ausbildungsvorbereitung benachteiligter Jugendlicher
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Offenbach
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Abstract
Ziel dieser 19 Modellversuche war es, die Brückenfunktion von Maßnahmen und Angeboten für Schwächere zwischen Schulsystem und beruflicher Bildung zu stärken. Im Projekt INKA II wurden modellhafte Ansätze und innovative Konzepte der Berufsausbildungsvorbereitung entwickelt. Jugendliche sollen befähigt werden, eine Ausbildung aufzunehmen. Hierfür wurde ein breites Kompetenzspektrum definiert, wobei das Schwergewicht auf die Erweiterung extrafunktionaler Ressourcen noch vor ausbildungsbezogenem Fachwissen gelegt wurde. Die in der Berufsvorbereitung erworbenen Qualifikationen werden in einem Bildungspass dokumentiert. Je höher die betrieblichen Anteile in der Berufsvorbereitung sind, desto höher sind auch die Chancen auf eine Übernahme in eine betriebliche Ausbildung. Jugendlichen, die dem Anspruch 'Betriebsreife' nicht gerecht werden, wird ein Schonraum geboten durch eine Verzahnung von betrieblicher und außerbetrieblicher Berufsvorbereitung. Alle teilnehmenden Betriebe wurden zu ihrem Umgang mit Teilnehmern dieser Berufsvorbereitungsmaßnahmen befragt. Auch wurde eine Untersuchung zum Verbleib der Teilnehmer der Maßnahmen durchgeführt. Es zeigte sich, dass vielen Teilnehmern der Übergang in eine betriebliche Ausbildung gelang. (BIBB-Doku)