Modulare Qualifizierung in Weiterbildung und Beschäftigung : Abschlusstagung des Modellversuchs "Lernen im Arbeitsprozess", 20./21. Februar 2001 in Weimar

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Der Thüringer Modellversuch (1996-2000) verfolgte das Ziel, ein methodisch-didaktisches Konzept für das Lernen im Arbeitsprozess zu entwickeln, mit dem an- und ungelernte junge Erwachsene im Rahmen öffentlich geförderter Beschäftigung einen anerkannten Berufsabschluss erreichen können. Dies wurde exemplarisch für die Berufe Gas- und Wasserinstallateur entwickelt, später auf die Berufe Klempner und Mauerer übertragen und im Rahmen des Transferprozesses die Berufe Trockenbauer und Hauswirtschafterin einbezogen. Durch die Gliederung der Berufsbilder in Module, untergliedert in Lern- und Arbeitsaufträge, wird eine größere Transparenz und Verwertbarkeit der erworbenen Qualifikationen für den betrieblichen Arbeitsprozess erreicht. Modellversuchsträger waren zum einen der "Internationale Bund, Berufsbildungszentrum Jena" und "Starthilfe Sondershausen e.V.". Die fachliche Betreuung lag beim Bundesinstitut für Berufsbildung. Die Publikation ist Ergebnis der wissenschaftlichen Begleitung de Modellversuches und beinhaltet neben den Beiträgen zur Eröffnungsveranstaltung Präsentationen zu den Ergebnissen des Modellversuchs, die Ergebnisse der Workshops sowie die Diskussionsbeiträge des Abschlussplenums. (BIBB)

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