Differenzierung und Flexibilisierung in der beruflichen Bildung : Beweglichkeit ohne Beliebigkeit
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Abstract
Die Autoren erörtern - ausgehend von der Entwicklung seit den 60er Jahren - die Bedeutung von Differenzierung und Flexibilisierung der beruflichen Bildung und beschreiben die damit notwendig werdenden Veränderungen auf der Mikroebene der Lernprozesse, der Mesoebene der Schulen sowie der Makroebene des Berufsbildungssystems. Differenzierung und Flexibilisierung verschieben die bisherigen Grenzen zwischen den Systemstrukturen, den Zuständigkeiten, Kompetenzen und erweitern die Handlungsspielräume für die Akteure. Neu ausgehandelt werden dabei ökonomische, politische und soziale Interessen, die sich insbesondere in den Zuständigkeits-, Beteiligungs-, Träger- und Finanzierungsstrukturen widerspiegeln. (BIBB2)