Verberuflichung und Arbeitsmarktpolitik : der Beitrag der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung zur Universalisierung des Berufsprinzips 1922-1930

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"Zum Wissensbestand der Historischen Berufspädagogik zählen die Abgrenzung der Berufe und das psychotechnische Ausleseverfahren als Beiträge der Industrie zur Modernisierung der technischen Berufserziehung in der Weimarer Republik. Die Kenntnisse über das staatliche Engagement zur Rationalisierung und 'Verberuflichung' des dualen Systems in der ersten Republik sind demgegenüber eher bescheiden. Am Beispiel der Studien der 'Reichsarbeitsverwaltung' bzw. der 'Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung' zur Berufskunde und Eignungsprüfung soll im folgenden deren berufspädagogische Leistung herausgestellt und rückblickend gewürdigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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