Diagnosekompetenz durch Kompetenzdiagnose : Beschreibung und Entwicklung diagnostischer Kompetenz bei Lehrkräften

bibb.citedinbibbZitation von einer BIBB-Publikation
bibb.id157795
bibb.voevzlinkhttps://res.bibb.de/vet-repository_757728
dc.contributor.authorOhlms, Margot [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:36:21Z
dc.date.available2018-12-17T18:36:21Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstract"Um Kompetenzen bei Lernenden zu diagnostizieren, müssen Lehrkräfte über diagnostische Kompetenz verfügen. Diese Dimension professioneller Handlungskompetenz lässt sich unterteilen in die diagnostische Urteilskompetenz (z.B. gerechte Notenvergabe) und die diagnostische Kompetenz im Unterrichtsprozess (z.B. Wahrnehmung individueller Fehlvorstellungen). Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dieser Lehrkraftkompetenz unterliegt einer intensiveren Betrachtung, seit eine PISA-Studie deutschen Lehrkräften schlechte Diagnoseergebnisse attestierte. Auch der Auftrag zur individuellen Förderung trägt dazu bei, das Feld der pädagogischen Diagnostik, insbesondere für den Unterrichtsprozess, neu auszuleuchten. Viele der bisherigen Überlegungen zum Thema bleiben auf einer Modellebene. Im vorliegenden Beitrag wird deshalb der Frage nachgegangen, welche Vorstellungen Lehrkräfte von pädagogischer Diagnose haben und welche Veränderung durch die Teilnahme an einer schulinternen Fortbildungsreihe im Hinblick auf ihre diagnostische Kompetenz ausgelöst wird. Die zu diesem Zweck entwickelten Workshops befassen sich mit den Themen Kompetenzdiagnose, Eingangsdiagnostik und den Maßnahmen zur individuellen Förderung. Mit Hilfe qualitativer Interviews wird zunächst das diagnostische Alltagsparadigma der Lehrkräfte nachgezeichnet. Die Dimensionen eines kompetenzdiagnostischen Modells stellen die Grundlage für die Beschreibung der Kompetenzen und ihrer Entwicklung dar und werden zu ihrem Wissen, den Überzeugungen und selbstbezogenen Kognitionen in Beziehung gesetzt. Erste Untersuchungsergebnisse deuten darauf hin, dass Lehrende eine theoretisch reflexive Auseinandersetzung mit dem Thema benötigen, um beispielsweise den Kompetenzbegriff zu systematisieren und bildungsgangspezifische Diagnoseverfahren auszuwählen." (Textauszug; BIBB-Doku
dc.format.extent26 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/757728
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufs- und Wirtschaftspädagogik - online
dc.relation.ispartofvolume(2012), H. 22
dc.rightsNamensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
dc.subject.classificationP 3.2.3 Lehrer
dc.subject.classificationL 6.3.1 Diagnose- & Messinstrumente
dc.subject.classificationL 8 Diagnostik / Eignung
dc.subject.otherPädagogische Diagnostik
dc.subject.otherLehrer
dc.subject.otherDiagnosekompetenz
dc.subject.otherKompetenzdiagnostik
dc.titleDiagnosekompetenz durch Kompetenzdiagnose : Beschreibung und Entwicklung diagnostischer Kompetenz bei Lehrkräften
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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