Wirtschaftspädagogisches Argumentieren : Zur Präsenz berufsbildungstheoretischer Argumentationsfiguren in aktuellen berufs- und wirtschaftspädagogischen Diskursen

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bibb.id176407
bibb.voevzlinkhttps://res.bibb.de/vet-repository_764329
dc.contributor.authorBackes-Haase, Alfons [Verfasser]
dc.contributor.authorBathelt, Melanie [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:45:30Z
dc.date.available2018-12-17T19:45:30Z
dc.date.issued2015
dc.description.abstract"Neue Schlüsselsemantiken wirtschaftspädagogischer Diskurse markieren innovative Theoriegehalte. Jedoch drängt sich die Frage auf, ob neue Begriffe und als neu ausgewiesene argumentative Formen nicht auf argumentative Figuren rekurrieren, die in einem disziplinären Kernbereich wie dem der Berufsbildungstheorie für die Wirtschaftspädagogik über eine lange etablierte Tradition verfügen. Der vorliegende Beitrag fragt, inwiefern Georg Kerschensteiners Unterscheidung von Berufsbildung und Fachbildung argumentformend und strukturgebend noch in aktuellen berufsbildungstheoretischen Diskursen ist, dies auch dann, wenn einschlägige Protagonisten dies gerade nicht explizit machen. Die Darstellung befasst sich nach Problemstellung (1), methodologischen Überlegungen (2) sowie Rekonstruktion der Argumentationsfigur Kerschensteiners mit der Diskussion um das Berufsprinzip um 2000 und in der Gegenwart sowie um die Durchlässigkeit des Bildungssystems (4). Die Darstellung endet mit Anmerkungen zu Kontinuitäten und Diskontinuitäten argumentativer Muster der berufsbildungstheoretischen Diskussion (5) sowie Schluss (6). Der Beitrag analysiert wirtschaftspädagogische, speziell berufsbildungstheoretische Argumentationsformen in der Absicht, Selbstaufklärung über wirtschaftspädagogische Argumentationsstrukturen nahe zu legen und einer Verfestigung in Gestalt starrer Positionen entgegenzuwirken. Die metatheoretische Betrachtung der berufsbildungstheoretischen Diskussion in Gestalt einer Argumentationsanalyse intendiert so eine veränderte Selbstwahrnehmung aktueller Argumentationsmuster. Ziel ist es, einen Beitrag zu einer wirtschaftspädagogischen Debattenkultur mit dialogischem Charakter zu leisten. Zugleich wird damit auf die fortdauernde Gültigkeit der Aufgabe ideengeschichtlicher Rekonstruktionen in gegenwärtiger Absicht verwiesen." (Autorenreferat; BIBB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extent27 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/764329
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufs- und Wirtschaftspädagogik - online
dc.relation.ispartofvolume(2015), H. 29
dc.rightsNamensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
dc.subject.classificationS 1 Stufen der Berufsbildung
dc.subject.classificationT 2.1 Bildungstheorien
dc.subject.otherBeruflichkeit
dc.subject.otherBerufsbegriff
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherAllgemeinbildung
dc.subject.otherKerschensteiner, Georg
dc.subject.otherBerufsbildungstheorie
dc.titleWirtschaftspädagogisches Argumentieren : Zur Präsenz berufsbildungstheoretischer Argumentationsfiguren in aktuellen berufs- und wirtschaftspädagogischen Diskursen
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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