Über die Konstruktion und Dekonstruktion des Geschlechts in der Gründungserziehung

bibb.id155104
dc.contributor.authorWiepcke, Claudia [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:27:07Z
dc.date.available2018-12-17T18:27:07Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstractDie wachsende Relevanz von Unternehmensgründungen stellt neue Anforderungen an die Förderung ökonomischer Kompetenzen im Rahmen der Entrepreneurship Education. Empirische Untersuchungen zeigen, dass im Rahmen des Unternehmertums geschlechterspezifische Unterschiede vorhanden sind. Bisher wird nur jedes dritte Unternehmen von Frauen gegründet, im Handwerk nur jedes vierte. Zudem sind weibliche Gründungen eher in Branchen mit geringeren Zutrittsbarrieren zu finden und meist auf persönliche oder personenbezogenen Dienstleistungen bezogen. Der Beitrag liefert Erklärungsansätze für das geschlechterspezifische und segregierte Gründungsverhalten. Es wird definiert, was unter Segregation zu verstehen ist und anhand welcher Theorien sie erklärt werden kann. Abschließend wird ein Bezug zur Gründungserziehung hergestellt und diskutiert, wie eine geschlechtersensible Entrepreneurship Education gelingen kann, die den Bedürfnissen beider Geschlechter gerecht wird. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 3-8
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/756781
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaft und Erziehung
dc.relation.ispartofvolume(2012), H. 1
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationG 2.4.1 Bildungs- und Berufswege
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.otherUnternehmensgründung
dc.subject.otherUnternehmertum
dc.subject.otherÖkonomische Bildung
dc.subject.otherEntrepreneurship Education
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherSegregation
dc.titleÜber die Konstruktion und Dekonstruktion des Geschlechts in der Gründungserziehung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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