Mobilität und Lebensverlauf : Deutschland, Grossbritannien und Schweden im Vergleich

bibb.id81297
bibb.publisherplaceOpladen
dc.contributor.authorAllmendinger, Jutta [Verfasser]
dc.contributor.authorHinz, Thomas [Verfasser]
dc.contributor.authorHradil, Stefan [Herausgeber]
dc.contributor.authorImmerfall, Stefan [Herausgeber]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:26:17Z
dc.date.available2018-12-17T10:26:17Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstract"Die Verknüpfung von Mobilitätsprozessen und Lebensverlauf hat unterschiedlichen Anforderungen zu genügen: Es sind zeitliche Verläufe zu betrachten, die sich nicht nur auf einen Lebensbereich, sondern auf die Verschränkung verschiedener Lebensbereiche beziehen und das Zusammenwirken von gesellschaftlichen Strukturen und individuellen Bewegungen in diesen Strukturen fassen. Insbesondere in westeuropäisch vergleichender Perspektive kann diese Verknüpfung inhaltlich und empirisch (noch) nicht geleistet werden. Zunächst müssen wir uns auf eine der vielen Schnittmengen zwischen Mobilität und Lebensverlauf beschränken. Wir konzentrieren uns auf berufliche Werdegänge, also auf intragenerationale Mobilität. Den Schwerpunkt auf berufliche Mobilität zu legen, engt die Aufmerksamkeit nicht etwa auf Arbeitsmarktprozesse ein. Vorgängige Strukturen, insbesondere Systeme der Bildung und Ausbildung, prägen berufliche Mobilitätsprozesse, gleiches gilt für zeitlich parallel oder auch nachgängig wirkende Institutionen, insbesondere die der Familien- und der Sozialpolitik. Entsprechend werden wir in diesem internationalen Vergleich von Mobilitätsprozessen ganz besonderes Gewicht auf deren wohlfahrtsstaatliche Einbettung legen. Der Beitrag gliedert sich wie folgt: Wir bestimmen inhaltlich die grundlegenden Konzepte (2), wenden uns dann den im internationalen Vergleich eingeführten Typologien zu (3), um von hier aus empirisch gemäss der Typologie ausgewählte westeuropäische Staaten zu untersuchen (4). Mit diesem Vorgehen können wir prüfen, inwieweit vorliegende, eher statisch gedachte Klassifikationen überhaupt dem immanent dynamischen Konzept "Mobilität" gerecht werden können (5). Der Beitrag schliesst spekulativ (6): Gibt es. Anzeichen für Divergenz oder Konvergenz? Oder sind die einzelnen Länderregimes so überdeterminiert, so fest verankert, dass, selbst bei Änderungen in einzelnen gesellschaftlichen Bereichen eine Verlängerung des Status quo die grösste Zukunftsperspektive hat?" (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.extentS. 247-285
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/693178
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDie westeuropäischen Gesellschaften im Vergleich / Stefan Hradil [Hrsg.] ; Stefan Immerfall [Hrsg.]
dc.subject.classificationG 1.3.3.3 Mobilität
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisation
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationG 1.2.2.2 Soziale Sicherungssysteme
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherBerufliche Mobilität
dc.subject.otherInternationaler Vergleich
dc.subject.otherLebensverlauf
dc.subject.otherWohlfahrtsstaat
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherSchweden
dc.subject.otherGroßbritannien
dc.subject.other1970-1990
dc.titleMobilität und Lebensverlauf : Deutschland, Grossbritannien und Schweden im Vergleich
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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