Berufsbildungsbericht 2016

bibb.id178010
bibb.publisherplaceBonn
dc.contributor.editorDeutschland / Bundesministerium für Bildung und Forschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherDeutschland / Bundesministerium für Bildung und Forschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:51:06Z
dc.date.available2018-12-17T19:51:06Z
dc.date.issued2016
dc.descriptionEngl. Ausg. u.d.T.: Report on vocational education and training 2016
dc.description.abstractDer vorliegende Berufsbildungsbericht liefert die wesentlichen Daten zu den Entwicklungen und zum Abschluss des Ausbildungsjahres 2014/2015 und gibt einen Überblick über die Schwerpunkte für die Berufsbildungspolitik der kommenden Jahre. Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber (ca. 549.000) ist um ca. 10.000 (1,8 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr gesunken, in den vergangenen zehn Jahren um über 100.000 Personen. Die Zahl der abgeschlossenen neuen Ausbildungsverträge ist mit 522.100 bzw. 0,2 Prozent leicht gegenüber dem Vorjahr gesunken. Bei der Zahl der betrieblichen Plätze ist ein leichter Zuwachs von 0,1 Prozent zum Vorjahr zu verzeichnen, so dass sich der leichte Rückgang ausschließlich auf außerbetriebliche Plätze bezieht. Die Zahl der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten offenen Stellen lag 2015 bei rd. 41.000 und ist damit weiter gestiegen (Vorjahr: 37.100). Ausbildungsbereite Betriebe bekommen zunehmend Probleme, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Insbesondere kleine Betriebe ziehen sich in der Folge aus der Ausbildung zurück. Die Anzahl der unvermittelten Bewerberinnen und Bewerber belief sich mit 20.700 in etwa auf dem Vorjahresniveau. Hinzu kommen 60.100 Jugendliche, die zwar ein anderes Angebot angenommen bzw. Alternativen gefunden haben, aber ihren Vermittlungswunsch bei der Bundesagentur für Arbeit aufrechterhielten. Insgesamt sind rund 800.000 junge Menschen im Berufsbildungsbericht als ausbildungsinteressiert ausgewiesen. Ein Teil dieser jungen Menschen entscheidet sich aber für alternative Bildungsgänge (zum Beispiel Studium, Fachschule, etc.) oder ist unversorgt oder unbekannt verblieben. Der auch demografisch bedingte Rückgang der Anfängerzahlen im Übergangsbereich ist 2015 um 18. 000 Personen auf (rd. 271.000) gestiegen. (BIBB)
dc.description.editionStand: April 2016
dc.format.extent148 S.
dc.format.illustrationgraf. Darst.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/764831
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.bmbf.de/pub/Berufsbildungsbericht_2016.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.otherBerufsbildungsbericht
dc.subject.otherAusbildungsstellenmarkt
dc.subject.otherBerufsbildungsstatistik
dc.subject.otherBerufsbildungspolitik
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherProgramm
dc.subject.otherEU-Bildungspolitik
dc.subject.otherÜbergangssystem
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.subject.otherInternationale Zusammenarbeit
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.other2015
dc.titleBerufsbildungsbericht 2016
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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