Selektivität bis ins hohe Alter : Die Fortsetzung der sozialen Auslese macht auch vor der Weiterbildung nicht Halt

bibb.id133193
dc.contributor.authorBremer, Helmut [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T17:08:31Z
dc.date.available2018-12-17T17:08:31Z
dc.date.issued2008
dc.description.abstractNach Angaben im "Berichtssystem Weiterbildung" hat sich Anteil derjenigen, die jährlich an einer Weiterbildung teilnehmen, zwischen 1979 und 2007 fast verdoppelt (von 23 Prozent auf 43 Prozent). Bei Betrachtung der Teilnahmestruktur wird deutlich, dass vor allem Bildungsabschluss und berufliche Stellung wesentliche Indikatoren bei der Beteiligung an Weiterbildung sind. Bildungsungleichheit wird durch Weiterbildung nicht kompensiert, sondern wirkt im Gegenteil verstärkend ('doppelte Selektivität'). Die ungleichen Beteiligungsmöglichkeiten an Weiterbildung bleiben insgesamt eine Herausforderung für Institutionen, Bildungspolitik und Wirtschaft. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 18-20
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/749696
dc.language.isode
dc.relation.ispartofdidacta : Das Magazin für lebenslanges Lernen
dc.relation.ispartofvolume(2008), H. 3
dc.subject.classificationS 1.5 Weiterbildung
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeit
dc.subject.otherWeiterbildung
dc.subject.otherBildungsbeteiligung
dc.subject.otherTeilnehmerstruktur
dc.subject.otherChancengleichheit
dc.subject.otherSoziale Ungleichheit
dc.subject.otherMilieuforschung
dc.titleSelektivität bis ins hohe Alter : Die Fortsetzung der sozialen Auslese macht auch vor der Weiterbildung nicht Halt
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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