Faire Arbeit, faire Löhne: Qualität statt Lohndumping : Lohnpolitik im Friseurhandwerk

bibb.id167372
dc.contributor.authorPantel, Paul [Verfasser]
dc.contributor.authorKeuler, Manfred [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:11:33Z
dc.date.available2018-12-17T19:11:33Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstract"Warum zählt 'Friseurin' immer noch zu den beliebtesten Ausbildungsberufen von Mädchen? Weil sie mit der Tätigkeit Mode, Kosmetik und gutes Aussehen assoziieren? Vermutlich. An der Vergütung kann es nicht liegen, denn laut Statistischem Bundesamt verdienen Friseure durchschnittlich 1.315 Euro brutto im Monat, wohingegen der durchschnittliche Bruttolohn aller Berufe 3.093 Euro beträgt. Damit liegen Friseurinnen und Friseure am untersten Ende der Einkommensskala. Dabei ist die Ausbildung keineswegs anspruchslos. Friseure brauchen Chemiewissen und anatomisches Hintergrundwissen, sie müssen kontaktfreudig und kommunikativ sein und sie brauchen Empathie." Der Beitrag geht den fatalen Folgen des niedrigen Lohnniveaus im Friseurhandwerk nach. Mittlerweile hat man sich über einen allgemeinverbindlichen Mindestlohn in der Branche verständigt, mit dem ein Imagewinn für das Friseurhandwerk erwartet wird. Welche Strategien zur Imageverbesserung es bereits gibt, zeigt der Beitrag. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 42-45
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/761153
dc.language.isode
dc.relation.ispartofG.I.B.INFO_extra
dc.relation.ispartofG.I.B.INFO : Magazin der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung des Landes Nordrhein-Westfalen
dc.relation.ispartofvolume(2014), H. 2s
dc.subject.classificationG 1.2.2.1 Lohn- & Tarifsysteme
dc.subject.classificationS 6.4.5.3 Körperpfleger
dc.subject.otherFriseur
dc.subject.otherLohnpolitik
dc.subject.otherMindestlohn
dc.subject.otherImage
dc.titleFaire Arbeit, faire Löhne: Qualität statt Lohndumping : Lohnpolitik im Friseurhandwerk
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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