Zur Vielfalt benachteiligter junger Menschen - ein Systematisierungsversuch

bibb.id126113
dc.contributor.authorEnggruber, Ruth [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:02:18Z
dc.date.available2018-12-17T16:02:18Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstractUm die Vielfalt der Zielgruppe, die auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt als benachteiligt gelten, systematisieren zu können, wurde eine Benachteiligungstypologie mit insgesamt sieben Benachteiligungstypen nach den jeweils dominierenden Wirkfaktoren entwickelt: 1. Marktbenachteiligungen, 2. Schulische Überforderung und Leistungsmisserfolg; 3. Außerschulische Überforderung und Lebensprobleme; 4. Sinn- und Identitätssuche, 5. Multiproblematische Herkunftsfamilien mit Gewalterfahrungen, 6. Protest- und Autonomiebeweise, 7. Migrationshintergrund. Der Vorschlag entstand 2002/2003 für ein Gutachten im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg und sollte dazu dienen, Fördermaßnahmen für diese heterogene Gruppe zielgenauer ansetzen bzw. beurteilen zu können. (BIBB)
dc.format.extentS. 35-37
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/744056
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung : Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule
dc.relation.ispartofvolume59 (2005), H. 93
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationG 1.3.2.1 Zugänge
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherProblemgruppe
dc.subject.otherSystematisierung
dc.titleZur Vielfalt benachteiligter junger Menschen - ein Systematisierungsversuch
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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