Schulsponsoring : Aufbruch in die öffentliche Verantwortungslosigkeit

bibb.id87947
dc.contributor.authorStommel, Axel [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T11:01:13Z
dc.date.available2018-12-17T11:01:13Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstractDer Verfasser befürchtet, dass die beabsichtigte Novellierung des Berliner Schulgesetzes, wonach Einnahmen aus Werbung und Sponsoring zum ordentlichen Bestandteil der Schulfinanzierung gemacht werden sollen, die Schulen von privaten Geldgebern abhängig werden lässt. Die neu gewonnene Autonomie, die die einzelnen Schulen gegenüber der öffentlichen Verwaltung erhalten, wird sich durch die Pläne in eine finanzielle Abhängigkeit von der Privatwirtschaft verkehren. Die Vermutung liegt nahe, dass die Privatwirtschaft nicht uneigennützig Geld zur Verfügung stellen wird. (BIBB)
dc.format.extentS. 242-243
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/700469
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaft und Erziehung
dc.relation.ispartofvolume51 (1999), H. 6
dc.subject.classificationS 1 Stufen der Berufsbildung
dc.subject.classificationS 1.1 Allgemeinbildende Schule
dc.subject.classificationS 4 Kosten & Finanzierung
dc.subject.classificationI 2.1.1.6 Berlin
dc.subject.otherWerbung
dc.subject.otherBildungssystem
dc.subject.otherRecht
dc.subject.otherSchulpolitik
dc.subject.otherSchule
dc.subject.otherFinanzierung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherBerlin
dc.titleSchulsponsoring : Aufbruch in die öffentliche Verantwortungslosigkeit
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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