Produktionsschulen als Ansatz ressourcenorientierter Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen

bibb.id129073
dc.date.accessioned2018-12-17T16:31:27Z
dc.date.available2018-12-17T16:31:27Z
dc.date.issued2007
dc.description.abstractVor dem Hintergrund der Übergangsprobleme in Ausbildung und Beruf werden Produktionsschulen als ein Ansatz zur Förderung benachteiligter Jugendlicher vorgestellt. Produktionsschulen verstehen sich in erster Linie als ein Angebot an Systemverlierer, die nicht über die Basiskompetenzen verfügen, die nötig sind, um auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu bestehen. Sie arbeiten auf der Basis des Kompetenzansatzes, d.h. die Jugendlichen werden in ihren Fähigkeiten und Stärken wahrgenommen. Diese Einrichtungen bilden eine Brücke zwischen Schule und Arbeitswelt und sind ein effektives Modell zur Berufsorientierung und -vorbereitung für die stetig wachsende Gruppe der benachteiligten Jugendlichen. In Deutschland haben sie aber nur eine Chance sich zu etablieren, wenn sie auf solide rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen aufbauen können. (BIBB)
dc.format.extentS. 184-187
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/746468
dc.language.isode
dc.relation.ispartofJugend, Beruf, Gesellschaft : Zeitschrift für Jugendsozialarbeit
dc.relation.ispartofvolume58 (2007), H. 2
dc.subject.classificationL 2.1 Lernformen
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.otherProduktionsschule
dc.subject.otherBenachteiligtenförderung
dc.titleProduktionsschulen als Ansatz ressourcenorientierter Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections