Berufsmoralische Orientierungen : universelle, arbeitsbezogene und berufsspezifische Normvorstellungen junger Erwerbstätiger zweier Ausbildungsberufe

bibb.id90450
dc.contributor.authorLempert, Wolfgang [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:14:49Z
dc.date.available2018-12-17T11:14:49Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractDer Verfasser informiert über die Ergebnisse eines Forschungsprojekts, in dem Köche und Chemielaboranten unter anderem nach Normen gefragt wurden, die sie bei ihrer Berufstätigkeit zu beachten hätten. Die Antworten wurden vor allem danach klassifiziert, inwieweit es sich um Vorstellungen handelt, die allgemeingültig erscheinen, die nur für die Arbeitssphäre gelten oder die sich ausschliesslich auf den betreffenden Beruf beziehen. Die Darstellung der Antworten erfolgt nach dieser Differenzierung, einschliesslich der Unterscheidung nach Arten der Betriebe, in denen die Befragten arbeiteten. Die Befunde stützen die These, dass Moral auch im modernen Arbeitsleben erforderlich ist, um die Handlungen der Arbeitenden zu regulieren. Aus diesem Grunde wird auch die moralische Erziehung in der beruflichen Ausbildung als notwendig angesehen. (BIBB) "In einem gerade abgeschlossenen Forschungsprojekt wurden junge Köchinnen und Köche, Chemielaborantinnen und -laboranten unter anderem nach Normen gefragt, die sie bei ihrerBerufstätigkeit beachten müssten. Die resultierenden Antworten wurden vor allem danach klassifiziert, wieweit es sich um Vorstellungen handelte, die allgemeingültig erscheinen, nur für die Arbeitssphäre gelten oder sich lediglich auf den betreffenden Beruf beziehen. Sie werden im folgenden Artikel detailiert dargestellt und auch nach den Arten der Betriebe differenziert, in denen die Befragten arbeiteten. Wichtige Varianten werden ausserdem durch Zitate belegt. Die mitgeteilten Befunde stützen die These, dass Moral auch im modernen Arbeitsleben erforderlich ist, um die Handlungen der Arbeitenden zu regulieren und zu koordinieren. Demnach hätte moralische Erziehung auch in der beruflichen Ausbildung ihren Platz." (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 161-170
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/703298
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik
dc.relation.ispartofvolume94 (1998), H. 2
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationG 2.4.2 Lebenskonzepte, -stile, Werte
dc.subject.classificationT 4.1 Philosophie
dc.subject.classificationS 6 Berufsbereiche
dc.subject.classificationS 6.2.5 Ernährungsberufe
dc.subject.classificationS 6.3.2 Techniker, Technische Sonderkräfte, Zeichner, Industriemeister (ausgenommen IT-Berufe)
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.classificationT 4.2 Psychologie
dc.subject.classificationG 2.4.1 Bildungs- und Berufswege
dc.subject.otherSozialkompetenz
dc.subject.otherMoral
dc.subject.otherBerufsethos
dc.subject.otherWertorientierung
dc.subject.otherBerufstätigkeit
dc.subject.otherKoch
dc.subject.otherChemielaborant
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherBeruf
dc.subject.otherMotivation
dc.subject.otherArbeitsmotivation
dc.subject.otherBerufliches Selbstverständnis
dc.titleBerufsmoralische Orientierungen : universelle, arbeitsbezogene und berufsspezifische Normvorstellungen junger Erwerbstätiger zweier Ausbildungsberufe
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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