Produktionsschule - Übergangssystem - Lern-Arbeits-System : Berufsbildungswissenschaftliche Perspektiven
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Abstract
Inhalt: 1. Vorbemerkungen 2. Probleme bei der Integration des Nachwuchses - Zur Entstehung von Integrationslücken 3. Lernen und Arbeiten als zentrale Dimensionen personaler Entwicklungsprozesse 4 Schule und Betrieb als Institutionen für Lern- und Arbeitsprozesse 5. Berufsbildung als Zielkategorie berufsbildungswissenschaftlicher Arbeit und ihre Relevanz für Produktionsschulen 6. Beruf - Ein komplexer und mehrdimensionaler Begriff 7. Curriculumentwicklung für Produktionsschulen 8. Systemische Umwelten von Produktionsschulen 9. Plädoyer für ein neues Lern-Arbeits-System 10. Schlussbemerkungen
Produktionsschulen haben eine relativ lange Geschichte und sie erfahren in jüngster Zeit erhöhte gesellschaftliche Aufmerksamkeit und politische Förderung. Der Beitrag versucht zur Klärung der Produktionsschulidee bzw. des Produktionsschulprinzips und der systemischen Beziehungen zwischen Produktionsschulen und Übergangssystem beizutragen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Produktionsschulidee bzw. das Produktionsschulprinzip in Institutionen realisiert werden kann, die als gesellschaftliche Reaktionen auf die Entwicklungstatsache die lebenslangen personalen Entwicklungsprozesse begleiten (können). An einigen historischen Beispielen werden institutionelle Reaktionen der Gesellschaft auf Probleme erörtert, die als Folge veränderter Arbeitsorganisationen bei der Integration des Nachwuchses entstanden sind. Auf der Grundlage theoretischer Fundierungen werden systemische Umwelten in den Blick genommen, die in das Plädoyer für ein Lern-Arbeits-System als ein neues gesellschaftliches Subsystem zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem münden. Die Schlussbemerkungen enthalten Überlegungen zu Reformperspektiven zwischen Machbarem und Wünschbarem für Produktionsschulen. (BIBB-Doku)
Produktionsschulen haben eine relativ lange Geschichte und sie erfahren in jüngster Zeit erhöhte gesellschaftliche Aufmerksamkeit und politische Förderung. Der Beitrag versucht zur Klärung der Produktionsschulidee bzw. des Produktionsschulprinzips und der systemischen Beziehungen zwischen Produktionsschulen und Übergangssystem beizutragen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Produktionsschulidee bzw. das Produktionsschulprinzip in Institutionen realisiert werden kann, die als gesellschaftliche Reaktionen auf die Entwicklungstatsache die lebenslangen personalen Entwicklungsprozesse begleiten (können). An einigen historischen Beispielen werden institutionelle Reaktionen der Gesellschaft auf Probleme erörtert, die als Folge veränderter Arbeitsorganisationen bei der Integration des Nachwuchses entstanden sind. Auf der Grundlage theoretischer Fundierungen werden systemische Umwelten in den Blick genommen, die in das Plädoyer für ein Lern-Arbeits-System als ein neues gesellschaftliches Subsystem zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem münden. Die Schlussbemerkungen enthalten Überlegungen zu Reformperspektiven zwischen Machbarem und Wünschbarem für Produktionsschulen. (BIBB-Doku)
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