Postsekundäre Berufsbildung in Deutschland
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162322
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Publisher
OECD Publications
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Paris
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Abstract
"Höhere berufliche Bildungsgänge sind einem raschen Wandel und sich verschärfenden Herausforderungen ausgesetzt. Welche Form der Ausbildung ist erforderlich, um dem Bedarf sich verändernder Volkswirtschaften gerecht zu werden? Wie sollten die Bildungsgänge finanziert werden? Wie sollten sie mit den Hochschulprogrammen verknüpft werden? Wie können Arbeitgeber und Gewerkschaften eingebunden werden? In den Länderberichten dieser Reihe werden diese und andere Fragen näher beleuchtet. Sie sind Teil der OECD-Studie zur postsekundären Bildung." Der Länderbericht zur postsekundären Berufsbildung in Deutschland beschäftigt sich mit einem Teilbereich der beruflichen Ausbildung in Deutschland - mit den Fachschulen und Fortbildungsgängen. Die Studie nimmt eine ländervergleichende Bewertung der postsekundären Berufsbildung vor. Neben Lob - so kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die Arbeitslosenquoten von Fachschulabsolventen, Meistern oder Technikern in Deutschland zu den niedrigsten im OECD-Raum gehören - formuliert sie Empfehlungen für die Politik, die die Effizienz der postsekundären Bildung in Deutschland noch verbessern könnten. Es geht dabei um den Übergang in die Hochschulbildung, bessere Informationen über Vorbereitungskurse für Fortbildungsprüfungen, die Qualität der Fortbildungsprüfungen, die Kompetenzen der Lehrkräfte an Fachschulen, das Lernen am Arbeitsplatz im Rahmen von Fachschulausbildungen und die Nachfrage nach Fachschulangeboten. (BIBB-Doku)