Jugendliche in Wartschleifen und Übergängen : Verlagerung der Berufsvorbereitung in die Schule als Lösung?
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143468
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Abstract
Berufsvorbereitung bereits in der Schule zu verankern erscheint ein gesellschaftliches Erfordernis, um den Übergang von Schule in Ausbildung reibungsloser zu gestalten. Im Beitrag werden einige Punkte kritisch diskutiert, die sich an dieser biografisch prekären Schnittstelle am Übergang in Ausbildung als problematisch erweisen: Praktisch ausgelegte Orientierungsangebote in der Schule müssen verstärkt werden. Die in der Schule erworbenen Kompetenzen müssen zunehmend an der betrieblichen Praxis ausgerichtet werden. Da Vorstellungen der Jugendlichen von einem Beruf mit den tatsächlichen Anforderungen divergieren, müssen Berufsorientierung und Berufsvorbereitung bereits in der Schule verstärkt werden. Die Perspektiverweiterung auf Berufsvorbereitung in der Schule stößt auf Widerstände, weil häufig eine dichotome Sicht auf Schule und Wirtschaft vorherrscht. (BIBB-Doku)