Die Koordination von Weiterbildungszeit mit anderen Zeitbereichen

bibb.id124098
dc.contributor.authorHolm, Ute [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T15:45:33Z
dc.date.available2018-12-17T15:45:33Z
dc.date.issued2003
dc.description.abstract"Der Beitrag analysiert Strategien und Verantwortlichkeiten auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite hinsichtlich einer zeitlichen Investition in Weiterbildung. Er bezieht sich auf eine qualitative Studie über mittelständische Betriebe in Thüringen. Mitarbeiter und Personalentwickler aus dreizehn Betrieben wurden zur Weiterbildung und deren zeitbezogener Einbindung in andere Verpflichtungen und -aktivitäten befragt. Hintergrundannahme war, dass die allgemeine Leitidee des lebenslangen Lernens nur realisierbar ist, wenn es dem Einzelnen gelingt, verschiedene 'Zeitfenster' - der Arbeitszeit, Familienzeit, Freizeit und Lernzeit - zu koordinieren. Die Zeitdimension bleibt in der bisherigen Debatte über lebenslanges Lernen weitgehend unberücksichtigt. Sie ist jedoch wesentliche Voraussetzung und Bedingung von Weiterbildung." (Autorenreferat)
dc.format.extentS. 299-301
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/742549
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGdWZ : Grundlagen der Weiterbildung
dc.relation.ispartofvolume14 (2003), H. 6
dc.subject.classificationS 1.5.3 Betriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherWeiterbildung
dc.subject.otherLernzeit
dc.subject.otherZeitbudget
dc.titleDie Koordination von Weiterbildungszeit mit anderen Zeitbereichen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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