Ohne Bachelor zum Master? : Neue Anforderungen an die berufsbegleitende wissenschaftliche Weiterbildung im Rahmen der Hochschulöffnung

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"Mit der Öffnung der Hochschule für Studierende ohne ersten Hochschulabschluss wurden in Deutschland formal weitreichende Zugangsmöglichkeiten zum berufsbegleitenden Weiterbildungsstudium geschaffen. Es besteht bspw. in Rheinland-Pfalz die Möglichkeit direkt in ein weiterbildendes Masterstudium einzusteigen, ohne auf der Bachelorebene einen Studienabschluss nachzuweisen. Voraussetzung hierzu sind eine mehrjährige einschlägige berufliche Erfahrung und das Bestehen einer hochschuleigenen Eignungsprüfung. Diese weitreichende Öffnung stellt die Hochschulen vor strukturelle Herausforderungen auf drei Ebenen. Diese sollen entlang der folgenden Leitfragen und anhand aktueller Entwicklungen im Projekt "Offene Kompetenzregion Westpfalz" im Artikel dargestellt werden: Makrobene: Einrichtungsebene: Wie können politische Öffnungsziele als strategische, institutionelle Ziele in der wissenschaftlichen Weiterbildung umgesetzt werden?; Mesoebene: Angebotsebene: Welche Herausforderungen ergeben sich mit Blick auf die Gestaltung von Eignungsprüfungen? Wie können die Angebote und Zugangswege gemäß der Öffnung der Hochschulen gestaltet werden?; Mikroebene: Durchführungsebene: Welche didaktisch-curricularen Konsequenzen ergeben sich für die wissenschaftliche Weiterbildung durch die Zulassung von sehr berufserfahrenen, aber kaum wissenschaftlich ausgebildeten Personen?" (Autorenreferat; BIBB-Doku)

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