Zwei Jahrzehnte Hochschulreformen in Europa : die Entwicklung seit 1980. Kurzfassung
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14163
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Europ. Informationsstelle von EURYDICE
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Brüssel
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Abstract
Thema der EURYDICE-Studie ist die Untersuchung der hochschulpolitischen Reformen im Zeitraum 1980 bis 1998 in den EU- Mitgliedstaaten sowie in den EFTA-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen, die Identifizierung massgeblicher Trends sowie die Ermittlung jener Bereiche, die Konvergenz- bzw. Divergenztendenzen aufweisen. Anhand der Beschreibung einzelstaatlicher Reformansätze und -mechanismen wird ein Überblick über die Entwicklung der Hochschulsysteme gegeben. Die Studie analysiert Gesetzestexte und andere Unterlagen zur Hochschulpolitik und beschreibt deren Zielsetzungen und Auswirkungen auf den Reformprozess. Nach einer einleitenden Erläuterung des historischen, sozio-ökonomischen, politischen und demographischen Hintergrunds werden die hochschulpolitischen Entwicklungen im Berichtszeitraum dargestellt. Diese gliedern sich in die fünf Themenbereiche: gesetzliche Grundlagen; Verwaltung, Finanzierung und Kontrolle; Hochschulzugang und Studienabbrüche; Studienangebot und Lehre; internationale Ausrichtung. (BIBB)