Neue Lernkulturen intermediär gestalten : Grundorientierungen zum beruflichen Handeln von Intermediären

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Intermediäres Handeln stellt eine wissensbasierte, aktivierende Form regionaler Lernunterstützung dar. Es ist dabei auf vielfältige Weise mit dem gesellschaftlichen und regionalen Strukturwandel verbunden. Hauptanliegen intermediären Wirkens ist die Stiftung und Begleitung von Innovationsprozessen in der Region. Dies geschieht, indem unterschiedliche Ressourcen, Wissens- und Erfahrungsbestände und Kompetenzen, die in einer Region latent oder manifest vorhanden sind, zueinander gebracht werden. Der Beitrag charakterisiert die Funktionen und Vorgehensweisen intermediären Handelns. Empirischer Hintergrund der Ausführungen sind die Forschungen und Unterstützungsarbeiten der Universität Münster in den Regionen Berlin, Konstanz und Münsterland. Das Projekt ist beim Programmbereich "Lernen im sozialen Umfeld" des Forschungs- und Entwicklungsprogramms "Lernkultur Kompetenzentwicklung" angesiedelt. (BIBB2)

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