Ausbildungserfordernisse und Arbeitskräftebedarf im österreichischen Beherbergungs- und Gaststättenwesen

bibb.id144082
bibb.publishernameÖsterreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
bibb.publisherplaceWien
dc.contributor.authorSmeral, Egon [Verfasser]
dc.contributor.authorHuber, Peter [Verfasser]
dc.contributor.authorMühlberger, Ulrike [Verfasser]
dc.contributor.authorSchwarz, Gerhard [Verfasser]
dc.contributor.editorÖsterreichisches Institut für Wirtschaftsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.editorWirtschaftskammer Österreich [Auftraggeber]
dc.contributor.otherÖsterreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
dc.contributor.otherWirtschaftskammer Österreich
dc.coverage.spatialAT
dc.date.accessioned2018-12-17T17:45:50Z
dc.date.available2018-12-17T17:45:50Z
dc.date.issued2009
dc.description.abstract"Ausbildungserfordernisse und Arbeitskräftebedarf konzentrieren sich im österreichischen Beherbergungs- und Gaststättenwesen weitgehend auf die herkömmlichen Berufs- bzw. Tätigkeitsbereiche. Hotellerie und Gastronomie bieten überdurchschnittlich viele Berufsfelder für Jüngere: 80% der Beschäftigten sind in den im Rahmen der Studie befragten Betrieben unter 45 Jahre alt. Ein Großteil der Schlüsseltätigkeiten wird in der Hotellerie von Personen ausgeübt, die über einen Lehrabschluss oder mittleren Schulabschluss verfügen. Mehr als die Hälfte der in der Hotellerie und Gastronomie Tätigen wird über dem Kollektivvertrag entlohnt. Die Online-Erhebung ergab, dass es in jedem der erfassten Berufsbereiche immer wieder schwierig ist, geeignete Arbeitskräfte zu finden. Eine Mehrheit der Betriebe will in Zukunft gerade jene Alterskohorten (unter 45 Jahren) beschäftigen, die laut prognostizierter demographischer Entwicklung geringer besetzt sein werden. Gemäß Modellrechnungen kann langfristig (ab dem Jahr 2020) eine Arbeitskräfteknappheit entstehen. Gesucht sind im österreichischen Beherbergungs- und Gaststättenwesen vor allem Arbeitskräfte mit vielfältigen und guten Sprachkenntnissen, innovativer und selbständiger Arbeitsweise. Zur Überwindung von Personalknappheiten versuchen die Betriebe in erster Linie, die Produktivität zu steigern und saisonunabhängige bzw. ganzjährige Angebote zu entwickeln. Weitere Maßnahmen sind die Beschäftigung von Schulabgängern bzw. Schulabgängerinnen, die Mobilisierung von Wiedereinsteigern bzw. Wiedereinsteigerinnen sowie die Bildung von Beschäftigtenpools und die Einstellung von älteren und ausländischen Arbeitskräften." (öibf, BIBB-Doku)
dc.description.editionJänner 2009
dc.format.extent56, 15 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/753017
dc.language.isode
dc.publisherÖsterreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
dc.source.urihttps://www.wifo.ac.at/wwa/downloadController/displayDbDoc.htm?item=S_2009_TOURISMUS_ARBEITSMARKT_34800$.PDF (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.2.4.2.3 Gastgewerbe
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.otherTourismus
dc.subject.otherGastgewerbe
dc.subject.otherBerufliche Qualifikation
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherArbeitskräftebedarf
dc.subject.otherQualifikationsbedarf
dc.subject.otherAusbildungsbedarf
dc.subject.otherÖsterreich
dc.titleAusbildungserfordernisse und Arbeitskräftebedarf im österreichischen Beherbergungs- und Gaststättenwesen
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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