Der Übergang beruflich Qualifizierter in die Hochschule : Ergebnisse eines Modellprojekts in Rheinland-Pfalz

bibb.id168077
bibb.publishernameZentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung
bibb.publisherplaceMainz
dc.contributor.authorBerg, Helena [Verfasser]
dc.contributor.authorGrendel, Tanja [Verfasser]
dc.contributor.authorHaußmann, Iris [Verfasser]
dc.contributor.authorLübbe, Holger [Verfasser]
dc.contributor.authorMarx, Andreas [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:14:12Z
dc.date.available2018-12-17T19:14:12Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstractDas Land Rheinland-Pfalz hat im Zuge der Erleichterung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte im Jahr 2010 eine noch weitergehende Öffnung beschlossen und Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung ohne die ansonsten geforderte mindestens zweijährige Berufserfahrung probeweise zum Studium an bestimmten Fachhochschulen zugelassen. In seinem Zwischenbericht legt das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) ein differenziertes Ergebnis vor, das insgesamt ein positives Bild vom Studium ohne Abi zeichnet. Demnach sind 70 Prozent der Befragten zufrieden oder sehr zufrieden mit ihren Studienleistungen. "Einen wichtigen Einfluss auf den Studienerfolg hat die Relevanz der Berufserfahrung, also der Umfang, in dem die Erfahrungen aus dem Beruf in das Studium eingebracht werden können. Eine mittlere Dauer der Berufserfahrung von vier bis sechs Jahren hat sich zwar grundsätzlich als positiv erwiesen, die Dauer der Berufserfahrung kann aber durch eine hohe Relevanz der beruflichen Vorerfahrungen kompensiert werden. Für die Modellstudierenden, die direkt nach der Berufsausbildung mit dem Studium begonnen haben, ist es demnach besonders wichtig, in welchem Maße sie ihre beruflichen Erfahrungen im Studium nutzen können. Unabhängig von der Berufserfahrung zeigt sich, dass beruflich Qualifizierte an Fachhochschulen durchgängig die größeren Studienerfolgschancen aufweisen als an Universitäten. An Fachhochschulen beträgt der Anteil der beruflich qualifizierten Studienanfänger inzwischen 5,5 Prozent." (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.format.extent87 S.
dc.identifier.isbn978-3-935461-19-1
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/761404
dc.language.isode
dc.publisherZentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung
dc.relation.ispartofMainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung ; 20
dc.subject.classificationP 2.1.5 Fachhochschul- und Hochschulreife
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeit
dc.subject.classificationS 1.4.1 Ausbildung an Fachhochschulen
dc.subject.classificationI 2.1.2.1 Rheinland-Pfalz
dc.subject.otherHochschulzugang
dc.subject.otherNicht traditionell Studierender
dc.subject.otherZufriedenheit
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.subject.otherBildungsertrag
dc.subject.otherModellprojekt
dc.subject.otherFachhochschule
dc.subject.otherRheinland-Pfalz
dc.titleDer Übergang beruflich Qualifizierter in die Hochschule : Ergebnisse eines Modellprojekts in Rheinland-Pfalz
dc.typeBuch

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