Ganz die alten? Was Auszubildende meinen, was Auszubildende tun. - Ergebnisse einer bundesweiten Repräsentativstudie -
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116783
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Bundesinstitut für Berufsbildung
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Berlin und Bonn
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Abstract
Die Studie geht der Frage nach, ob es als Folge schwieriger Verhältnisse am Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt zu einer Erosion von Beruf/Berufsausbildung gekommen ist und wie sich Jugendliche in der Ausbildung von früheren Generationen unterscheiden in Haltungen, Wertungen, Einstellungen und in ihrem Verhalten zu Berufsausbildung und Arbeit, aber auch zu anderen Lebensfragen. Nach einer qualitativ orientierten Vorstudie hat sich das Projektteam für eine abgesicherte, repräsentative, bundesweite Studie entschieden: in dem hier vorgelegten Bericht werden rund 1000 Jugendliche in der Berufsausbildung verglichen mit ca. 300 Jugendlichen, die im Durchschnitt fünf Jahre zuvor ausgebildet worden sind. Befunde aus Erhebungen bei Eltern, Berufsschullehrern und Ausbildern ergänzen die epräsentativdaten. Die repräsentative, bundesweite Studie zur Frage, "ob und wie sich Jugendliche in Ausbildung von früheren Generationen unterscheiden in Haltungen, Wertungen, Einstellungen und in ihrem Verhalten zu Berufsausbildung und Arbeit" umfasste die Befragung von rund 300 Jugendlichen, die im Schnitt fünf Jahre zuvor in Ausbildung gestanden hatten und Befunde aus Erhebungen bei Eltern, Berufsschullehrern und Ausbildern. Untersucht wird, "ob es als Folge schwieriger Verhältnisse am Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt zu einer Erosion von "Beruf" und "Berufsausbildung" gekommen ist." Eingegangen wird auf den Zugang zur Berufsausbildung, auf die Ausbildung und ihre Beurteilung, auf Berufsperspektiven, Haltung zu Familie, Partner, Freizeit, Einstellung zu Lebensfragen. (IAB2)