Qualifizieren für das lernende Unternehmen
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Bremen
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Abstract
Berufliche Aus- und Weiterbildung in lernenden Organisationen und in innovativen Arbeits- und Organisationsstrukturen darf sich nicht nur reaktiv auf den Umgang mit neuen Techniken und das Arbeiten in veränderten Organisationsstrukturen beziehen. Sie muss vielmehr als Gestaltungs- und Umgestaltungsprozess in Wechselwirkung mit sich verändernden Umwelten entwickelt werden. Die Autorin führt aus, dass sich die berufliche Bildung auf drei Ebenen öffnen muss: 1. Inhaltlich wird eine Öffnung für Inhalte und Erfahrungen aus der unmittelbaren Arbeits- und Lebenswelt des Lernenden angestrebt. 2. Methodisch wird eine Öffnung für neue Lernformen und für die Ausgestaltung des Lernprozesses durch die Lernenden erforderlich. 3. Organisatorisch geht es um die Öffnung für veränderte Abläufe und Organisationsformen von Aus- und Weiterbildung. Über integrative Ansätze betrieblichen Lernens (Lernstatt, Qualitätszirkel, Erfahrungslernen) und die Professionalisierung des betrieblichen Bildungspersonals in diesem Zusammenhang wird informiert. (BIBB)