Berufsorientierung durch interkulturelle Elternarbeit : Genderaspekte und neue Aufgaben für Migrantenzentren

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Eine intensive interkulturelle Elternarbeit kann genutzt werden, um Eltern in der Phase der Berufsorientierung ihrer Kinder zu unterstützen. Um dies zu erreichen, kooperieren in Köln interkulturelle Zentren mit allgemeinbildenden Schulen und anderen arbeitsmarktpolitischen Akteuren der Stadt. Nach zwei Jahren Projektarbeit können erste Ergebnisse festgehalten werden, die zeigen, dass die Kooperation Schule-Migrantenzentren erfolgversprechend ist und sich eine neue Rolle der Migrantenzentren als Teil der arbeitsmarktlichen Infrastruktur abzeichnet. Insgesamt unterstreichen die Ergebnisse aus der bisherigen Projektarbeit die Notwendigkeit, den Dialog mit den Eltern verstärkt zu führen. Der Beitrag schildert die Situation der Migrantenjugendlichen in Köln, skizziert die Projektziele der interkulturellen Elternarbeit und die Erfahrungen im Kooperationsmanagement Schule - Migrantenzentrum - Eltern und stellt abschließend ausgewählte Einzelaktivitäten der Elternarbeit vor. (BIBB)

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