Flexibilisierung, aber keine Beliebigkeit : Interview der Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik mit Christoph Anz, Konzernpersonal- und Sozialwesen/Bildungspolitik, BMW Group
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Christoph Anz gibt einen kurzen Überblick über die Nachwuchssicherung und die betriebliche Ausbildungspraxis bei BMW Group. Das Unternehmen bildet in 23 Ausbildungsberufen aus und gehört mit einer Ausbildungsquote von 5,1% zu den Spitzenreitern der Branche. Der unterschiedliche Qualifikationsbedarf wird durch differenzierte Qualifikationsprofile sichergestellt. Im Interview werden die Themen Übergang, Verbindung von Berufs- und Hochschulbildung, Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte, Flexibilisierung der Ausbildung und Qualifikationsrahmen angesprochen. Christoph Anz spricht sich für bundesweit einheitliche Zugangsregelungen zu einem Hochschulstudium aus und hebt die Bedeutung qualitativer Eingangsvoraussetzungen hervor. Berufliche Ausbildung sollte so strukturiert sein, dass sie dem aktuellen Bedarf einer Branche bzw. eines Unternehmens stärker entspricht und als ein Teil der Personalentwicklung verstanden wird. (BIBB-Doku)
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