Berufliche und akademische Bildung nicht gegeneinander ausspielen

bibb.id166542
dc.contributor.authorPlünnecke, Axel [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:08:00Z
dc.date.available2018-12-17T19:08:00Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstractDie Arbeitsmarktdaten der letzten Jahre zeigen keine Überakademisierung. Steigen wird der Bedarf an akademischen und beruflichen Qualifikationen besonders im MINT-Bereich, wobei beruflcihe und akademische Qualifikationen für die Innovationskraft der Unternehmen gleichbedeutend sind. Engpässe werden vor allem bei der beruflichen Bildung zunehmen, wobei die Schätzungen zum Bedarf weit auseinander gehen. Der Abbau von Bildungsarmut und eine bessere Verzahnung zwischen akademischer und beruflicher Bildung könnten das Angebot an Akademikern und Fachkräften erhöhen - so das Fazit des Beitrags. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 34-35
dc.format.illustrationLiteraturangaben, graph. Darst.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/760837
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDie neue Hochschule DNH : für anwendungsbezogene Wissenschaft und Kunst
dc.relation.ispartofvolume(2014), H. 2
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationG 1.2.3 Qualifikationsentwicklungen
dc.subject.otherAkademisierung
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherArbeitskräfteangebot
dc.subject.otherArbeitskräftebedarf
dc.subject.otherAkademiker
dc.subject.otherFachkräfte
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.titleBerufliche und akademische Bildung nicht gegeneinander ausspielen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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