Lebenslanges Lernen: eine fade Worthülse der "classe politique"?

bibb.id89057
dc.contributor.authorPlüss, Daniela [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T11:07:47Z
dc.date.available2018-12-17T11:07:47Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractDie Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung, die Eidgenössische Technische Hochschule sowie die Universität Zürich veranstalteten im September 1998 einen Kongress, der sich mit der drängenden Frage von Bildung und Arbeit befasst hat. Die Autorin kommentiert kritisch ein auf dem Kongress gehaltenes Referat von Marianne GRONEMEYER zum Thema "Was geht der Arbeitsmarkt die Bildung an?" Drei zentrale Fragen werden in dem Referat diskutiert: 1. Wer hat in der sogenannten Bildungsdiskussion das Sagen?, 2. Wie wird von den Wortführern über Bildung gesprochen?, 3. In welcher Weise organisieren die Verantwortlichen den Diskurs, ohne eine Einmischung befürchten zu müssen? (BIBB)
dc.format.extentS. 5-6
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/701731
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Berufsbildung / Schweiz
dc.relation.ispartofvolume123 (1998), H. 12
dc.subject.classificationG 2.2.4 Lebensbegleitendes & lebenslanges Lernen
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.otherLebenslanges Lernen
dc.subject.otherBildungspolitik
dc.titleLebenslanges Lernen: eine fade Worthülse der "classe politique"?
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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