Good Occupation - Bad Occupation? : The Quality of Apprenticeship Training

bibb.id143256
bibb.publishernameZentrum für europäische Wirtschaftsforschung
bibb.publisherplaceMannheim
dc.contributor.authorGöggel, Kathrin [Verfasser]
dc.contributor.authorZwick, Thomas [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:44:02Z
dc.date.available2018-12-17T17:44:02Z
dc.date.issued2009
dc.description.abstract"Dieser Beitrag misst die Qualität der Lehrlingsausbildung durch Lohnvergleiche von Lehrlingen, die entweder ihren Arbeitgeber oder ihren Beruf direkt nach Beendigung der Ausbildung wechseln mit denjenigen, die im Betrieb und Beruf verbleiben. Ein geringer Lohnvorteil von Berufswechslern ist ein Indikator dafür, dass das deutsche duale Ausbildungssystem im Durchschnitt allgemein auf dem Arbeitsmarkt brauchbare Qualifikationen vermittelt. Berufswechsler, die nicht gleichzeitig ihren Arbeitgeber nach der Ausbildungszeit wechseln haben einen kleinen Lohnnachteil. Diese durchschnittlichen Effekte verdecken jedoch große Differenzen zwischen Berufsgruppen. Für Auszubildende in Handelsberufen ist ein Arbeitgeberwechsel mit einem starken Lohnaufschlag verbunden. Auszubildende in industriellen Berufen hingegen sehen sich starken Lohnnachteilen gegenüber, wenn sie ihren Arbeitgeber oder den Beruf wechseln. Diese Resultate unterstützen die Erkenntnis, dass industrielle Berufe relativ unternehmensspezifisch sind und dass Unternehmen, die diese Berufe anbieten, in die Ausbildung investieren, die Absolventen zu halten versuchen und attraktive interne Arbeitsmärkte für die Auszubildenden anbieten. Auszubildende mit Abitur erhalten einen Lohnvorteil, wenn sie den Arbeitgeber wechseln - dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass diese Personengruppe aufgrund ihrer Außenoption ein Studium aufzunehmen privilegiert ist. Die Unterscheidung zwischen Berufsgruppen und Auszubildenden mit unterschiedlicher Schulvorbildung wird in diesem Beitrag zum ersten Mal getroffen. In der bisherigen Literatur werden vor allem Unterschiede zwischen Wirtschaftssektoren und Unternehmensgrößen untersucht. Wir finden jedoch kaum Lohnunterschiede für Wechsler in Ostdeutschland, zwischen verarbeitendem und Dienstleistungssektor und von einem kleineren zu einem größeren Betrieb. Eine Reihe von Robustheitstests zeigt, dass Selektivität von Berufswahl, Arbeitgeber oder Berufswechsel, unbeobachtete Heterogenität zwischen Auszubildenden und die Homogenität der betrachteten Ausbildenden einen starken Einfluss auf die Ergebnisse haben können." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.description.editionMai 2009
dc.format.extent32 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/752771
dc.language.isoen
dc.publisherZentrum für europäische Wirtschaftsforschung
dc.relation.ispartofZEW discussion papers ; 09-24
dc.source.urihttps://ftp.zew.de/pub/zew-docs/dp/dp09024.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.classificationL 6 Qualität
dc.subject.classificationG 2.4.1 Bildungs- und Berufswege
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationG 1.2.2.1 Lohn- & Tarifsysteme
dc.subject.otherDuales System
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildung
dc.subject.otherQualität
dc.subject.otherAusbildungsabschluss
dc.subject.otherAusbildungsabsolvent
dc.subject.otherBeruflicher Verbleib
dc.subject.otherArbeitsplatzwechsel
dc.subject.otherBerufswechsel
dc.subject.otherWirtschaftszweig
dc.subject.otherLohn
dc.subject.otherEinkommenseffekte
dc.titleGood Occupation - Bad Occupation? : The Quality of Apprenticeship Training
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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