Sonderausbildungsprogramme für Abiturienten (Ausbildungsbereich Wirtschaft) in Deutschland-West

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Es werden die Ergebnisse einer Befragung von 135 Unternehmen über die möglichen Sonderausbildungsprogramme für Abiturienten (Ausbildungsbereich Wirtschaft) dargestellt. "Neben der Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf (zum Beispiel Bank- und Industriekaufmann) können sich die Abiturienten in einem der Sonderausbildungsgänge der Wirtschaft die Basis für eine qualifizierte Tätigkeit und einen entsprechenden beruflichen Aufstieg erarbeiten. Die wichtigsten Abschlüsse führen die Bezeichnungen: Wirtschafts-, Handelsassistent, Diplombetriebswirt (Berufsakademie), Betriebswirt (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie; Hamburger Modell) und Wirtschaftsinformatiker. Gemeinsam ist diesen Sonderausbildungsprogrammen: - dass sie nach dem 'dualen Prinzip' aufgebaut sind: 'Lernorte' wechseln sich in der Ausbildung ab - der ausbildende Betrieb mit der Berufsschule bzw. einer Berufsakademie, einer Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie oder einer anderen überbetrieblichen Ausbildungsstätte; - dass sie meistens in zwei Stufen ablaufen. Nach eineinhalb bis zwei Jahren (1. Stufe) ist ein qualifizierter Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf möglich. Daran schliesst sich die zweite Ausbildungsstufe an, die weitere ein bis eineinhalb Jahre dauert. Die beiden wesentlichen Komponenten der Abiturientenausbildung sind Praxisnähe und Wissenschaftsbezug." (IAB2)

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