Berufsschule darf nicht geschwächt werden

bibb.id92852
dc.contributor.authorWernstedt, Rolf [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:28:44Z
dc.date.available2018-12-17T11:28:44Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstractIn seiner Entgegnung auf die Forderung nach flexiblerem und betriebsfreundlicherem Berufsschulunterricht verweist der Präsident der Kultusministerkonferenz darauf, dass die von der Wirtschaft angemahnten veränderten Anforderungs- und Befähigungsprofile die Aufgaben und Ziele der Berufsschule inzwischen erweitert und die übergreifenden Qualifikationen an Bedeutung zugenommen haben. Aufgegriffen wurden ferner die gesellschaftlichen Positionen zur Werteerziehung, zur ethischen Verantwortung der Wirtschaft sowie zum Umweltschutz. Von ausbildungshemmenden Rahmenbedingungen kann danach nicht die Rede sein. Abstriche an der Qualität des Berufsschulunterrichts müssen zwangsläufig zu Qualitätseinbussen der dualen Berufsausbildung führen. Angebracht ist vielmehr eine differenzierende Argumentations- und Betrachtungsweise der Gesamtproblematik der Berufsbildungssystems. (BIBB)
dc.format.extentS. 83-84
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/706175
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaft und Erziehung
dc.relation.ispartofvolume49 (1997), H. 3
dc.subject.classificationS 3.1.2.1 Berufliche Teilzeitschulen, Berufsschulen
dc.subject.classificationL 1 Curricula & Lehrpläne
dc.subject.classificationL 1.2.3 Schulische Ausbildungsorganisation
dc.subject.otherBerufsschule
dc.subject.otherLeistungsfähigkeit
dc.subject.otherLerninhalt
dc.subject.otherUnterricht
dc.subject.otherOrganisation
dc.titleBerufsschule darf nicht geschwächt werden
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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