Der schwierige Weg zum Arbeitsmarkt : Probleme der beruflichen Nachqualifizierung ausgesiedelter Akademiker

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91103
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Waxmann-Verlag

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Münster u.a.

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Abstract

Gegenstand der Untersuchung ist die Effizienz von Nachqualifizierungsmassnahmen für ausgesiedelte Akademiker. Die Untersuchung konzentrierte sich auf drei Akademikergruppen: Ausgesiedelte Humanmediziner, Ingenieure und Lehrer. Auf folgende Fragen sollte eine Antwort gefunden werden: "Welche hemmenden bzw. fördernden Faktoren liegen vor, -a) DIE ES Lehrerinnen und Lehrern ermöglichen, ein für ihre berufliche Anerkennung zwingend notwendiges Ergänzungsstudium erfolgreich zu absolvieren? -b) Ärztinnen und Ärzte der Humanmedizin die erfolgreiche Absolvierung des geförderten Anpassungsjahres bzw. einer klinikorientierten Fortbildungsmassnahme zur Erlangung der Approbation zu ermöglichen? -c) die Ingenieurinnen und Ingenieuren trotz Anerkennung ihrer mitgebrachten Qualifikationen den Start in das Berufsleben offensichtlich erschweren?" Zentral ging es darum, inwieweit die mitgebrachten Qualifikationen ganz oder teilweise auf dem hiesigen Arbeitsmarkt Anerkennung finden ob die ergänzenden Massnahmen der Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) für die jeweilige Akademikergruppe als hinreichende Förderungsmöglichkeit betrachtet werden kann, um diesem Personenkreis in etwa gleiche Chancen bei der Bewerbung um einen entsprechenden Arbeitsplatz und damit zukünftiger Existenzsicherung zu ermöglichen. (IAB 2)

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