Comparabilite et reconnaissance des qualifications en Europe : instruments eenjeux

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"Die seit der Gründung der EG ausgearbeiteten Systeme der Vergleichbarkeit und Anerkennung von Qualifikationen dienten zunächst der Sicherung der Mobilität der Arbeitskräfte innerhalb des europäischen Raums. Dabei ging es nicht nur darum, die in den Römischen Verträgen geregelte Freizügigkeit für Personen (Niederlassungsfreiheit) zu verwirklichen, sondern ebenfalls den freien Verkehr von Arbeitskräften zwischen den EG- Ländern durch eine gewisse Transparenz der Qualifikationssysteme zu fördern. Die Schwierigkeiten, auf die diese Systeme heutzutage stossen, sind nicht nur technischer Art, sondern betreffen auch deren Fianlität: durch die Erstellung gemeinsamer Qualifikationsrichtlinien ist die konstruktion eines einheitlichen Begriffsrahmens in Sachen Qualifikationsdefinition, Kompetenzanerkennung und Modalitäten des Qualifikationszugangs in Frage gestellt. Auch wenn in diesem Bereich die nationalen Besonderheiten und die divergierenden Interessen der Mitgliedsländer zu stark sind, um die Errichtung eines wirklichen 'europäischen Qualifikationsmarktes' zu erlauben, so zeigen doch die jüngsten Entwicklungen, dass der europäische Rahmen angesichts der Umwandlungen, die man innerhalb aller EG-Länder feststellen kann, durchaus zu einer Bereicherung nationaler Haltungen und Schritten beitragen kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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