Evolution statt Revolution - die Zukunft der Elektromobilität

bibb.id160455
bibb.publishernameInstitut der deutschen Wirtschaft
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorHeymann, Eric [Verfasser]
dc.contributor.authorKoppel, Oliver [Verfasser]
dc.contributor.authorPuls, Thomas [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T18:45:45Z
dc.date.available2018-12-17T18:45:45Z
dc.date.issued2013
dc.description.abstract"In der Studie wird analysiert, wie realistisch die Erwartungen an die E-Mobilität sind und welche Herausforderungen zumindest kurz- und mittelfristig nicht oder nur teilweise bewältigt werden können. Ferner geht die Untersuchung der Frage nach, mit welchen marktwirtschaftlichen und ordnungspolitischen Instrumenten Regierungen die E-Mobilität unterstützen wollen und können. Zudem schätzen die Autoren das das Marktpotenzial für Elektrofahrzeuge in Deutschland im Jahr 2020, basierend auf verschiedenen Szenarien und unabhängig vom vorgegebenen Ziel, und den Arbeitskräftebedarf." (Textauszug, BIBB-Doku)
dc.description.abstract"Das reine Elektroauto wird auch im Jahr 2020 ein Nischenprodukt sein – denn bis dahin werden verbrauchsoptimierte Autos mit Verbrennungsmotor und verschiedene Varianten von Hybridfahrzeugen die wirtschaftlich bessere Option sein. Nicht unbedingt die schnellsten, sondern die besten Angebote am Markt werden den Unternehmen langfristig die günstigsten wirtschaftlichen Perspektiven bieten. Diese eher langsame Entwicklung ist eine große Herausforderung für die Automobilindustrie, konstatieren die Autoren der vorliegenden Analyse. Die Autobauer müssen ihre Forschung und Entwicklung hochfahren, ohne dass diesen Investitionen kurzfristig ein entsprechender Markt gegenüberstünde. Gleichzeitig verlangen Kunden und Regulierer, dass die konventionellen Antriebe stetig effizienter werden. Eine staatliche Förderung ist jedoch oft wenig sinnvoll, denn sie kann sehr schnell sehr teuer werden und fördert nicht selten Lösungen, die sonst auf dem Markt nicht bestehen würden. Auf eines müssen sich allerdings sowohl Staat als auch Unternehmen schon heute bemühen: die Ausbildung von Fachkräften, die die neuen Technologien entwickeln, denn bereits jetzt gibt es Engpässe." (IW, BIBB-Doku)
dc.format.extent110 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Abb., Tab.
dc.identifier.isbn978-3-602-14906-3
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/758654
dc.language.isode
dc.publisherInstitut der deutschen Wirtschaft
dc.relation.ispartofIW-Analysen : Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln ; 84
dc.source.urihttps://d-nb.info/1028157916/04 (Inhaltsverzeichnis)
dc.subject.classificationG 1.2.4.1 Produktion und Gewinnung
dc.subject.classificationG 2.1.1 Ökonomie / Märkte
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.otherElektromobilität
dc.subject.otherMarkt
dc.subject.otherArbeitskräftebedarf
dc.subject.otherQualifikationsbedarf
dc.subject.otherErwerbspersonenpotenzial
dc.titleEvolution statt Revolution - die Zukunft der Elektromobilität
dc.typeBuch

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