PISA und die Orthografie : über ein heimliches Verhältnis und seine Folgen für den Deutschunterricht an berufsbildenden Schulen

bibb.id125682
dc.contributor.authorStommel, Axel [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T15:59:29Z
dc.date.available2018-12-17T15:59:29Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstractDer Beitrag problematisiert die deutsche Orthografie als Ursachenfaktor für die Kompetenzentwicklung und damit die schlechten PISA-Ergebnisse wie die Leseunlust deutscher Schüler und das Schulversagen von Migrantenkindern. Es werden Konsequenzen für den Deutschunterricht an den berufsbildenden Schulen gezogen. Rechtschreibung sollte demnach grundsätzlich nicht mehr in die berufsbildende Schule gehören, sondern im Bedarfsfall Bestandteil der Berufseingangsprüfung sein und bei der Lehrlingsauswahl von den Betrieben berücksichtigt werden. Der Autor argumentiert für eine grundlegende Rechtschreibreform, die auch im Interesse der Unternehmen wäre. Die Zeit für den nachhaltig erfolglosen Rechtschreibunterricht sollten die Berufsschulen für die Kompetenzentwicklung ihrer Schüler nutzen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 14-27
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/743749
dc.language.isode
dc.relation.ispartofErziehungswissenschaft und Beruf : Vierteljahresschrift für Unterrichtspraxis und Lehrerbildung
dc.relation.ispartofvolume53 (2005), H. 1
dc.subject.classificationL 1.6.1 Deutsch
dc.subject.classificationS 3.1 Berufsbildende Schulen
dc.subject.otherDeutschunterricht
dc.subject.otherRechtschreibung
dc.subject.otherBerufsschule
dc.titlePISA und die Orthografie : über ein heimliches Verhältnis und seine Folgen für den Deutschunterricht an berufsbildenden Schulen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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