Studierfähigkeit als unbekannte Größe in doppeltqualifizierenden Ausbildungsgängen

item.page.bibb.id

123801
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Trotz vieler Modellversuche zur Doppelqualifikation gibt es Unklarheit darüber, was Studierfähigkeit eigentlich meint. Deutlich wurde, daß nicht nur keine Kriterien der Studierfähigkeit für berufliche Bildungsprozesse vorliegen, sondern daß auch für den Bereich der allgemeinen Bildung keine eindeutige Festschreibung des Begriffes existiert. Der Beitrag untersucht, wie der doppelte Anspruch, berufliche Handlungskompetenz zusammen mit Studierfähigkeit zu vermitteln, praktisch umgesetzt werden kann. Am Beispiel des Modellversuches "Zusatzqualifikationen in der handwerklichen Ausbildung zum Metallbauer/zur Metallbauerin" (ZiM) werden die Ansätze zur Bestimmung von Kriterien der Studierfähigkeit vorgestellt. Diese zeigen, daß Studierfähigkeit eine zeitgeschichtlich abhängige Größe ist und eine eindeutige Festschreibung des Begriffes nicht existiert. Im Modellversuch wird davon ausgegangen, daß berufliches Lernen durchaus zur Studierfähigkeit beitragen kann. Das didaktische Konzept der Handlungsorientierung wird als wesentlich für die Beförderung von überfachlichen Fähigkeiten bzw. Kompetenzen gehalten; im Modellversuch wird die Handlungsorientierung mit Hilfe von Lern- und Arbeitsaufgaben umgesetzt. (BIBB2)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By