Fachkräfteengpässe in Unternehmen : Rezepte gegen den Fachkräftemangel: Internationale Fachkräfte, ältere Beschäftigte und Frauen finden und binden ; Studie
| bibb.id | 182081 | |
| bibb.publisherplace | Köln | |
| dc.contributor.author | Burstedde, Alexander [Verfasser] | |
| dc.contributor.author | Malin, Lydia [Verfasser] | |
| dc.contributor.author | Risius, Paula [Verfasser] | |
| dc.contributor.editor | Institut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ] | |
| dc.contributor.other | Institut der deutschen Wirtschaft Köln | |
| dc.coverage.spatial | DE | |
| dc.date.accessioned | 2018-12-17T20:11:28Z | |
| dc.date.available | 2018-12-17T20:11:28Z | |
| dc.date.issued | 2017 | |
| dc.description.abstract | "Die Fachkräftesituation hat sich 2016/2017 noch einmal deutlich verschärft. Inzwischen werden 66 Prozent aller offenen Stellen in Engpassberufen ausgeschrieben. Dies bedeutet, dass zwei von drei Stellen von Unternehmen nur schwer, mit großer Zeitverzögerung oder gar nicht besetzt werden können. Am häufigsten fehlen Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung. Anteilig betrachtet sind die Engpässe jedoch in Expertenberufen am weitesten verbreitet. Bei beruflich Qualifizierten sind Engpässe insbesondere bei Technikern, Handwerkern und Pflegekräften zu verzeichnen. In den Gesundheitsberufen fehlen viele Spezialisten. An Experten mangelt es insbesondere in MINT-Berufen. Im regionalen Vergleich sind die Engpässe bei Fachkräften aller Niveaus in den südlichen Bundesländern am stärksten ausgeprägt. Zudem hat sich insbesondere die Fachkräftesituation in Ostdeutschland verschärft. Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen erreichte im Ausbildungsjahr 2016/2017 ein neues Rekordhoch. Zugleich stieg jedoch auch die Zahl der unversorgten Bewerber. Insbesondere in Städten und im Süden von Deutschland setzen Arbeitgeber verstärkt auf internationale Fachkräfte, die meisten von ihnen stammen aus dem europäischen Ausland. Bei der Beschäftigung Älterer gibt es bereits positive Trends. Insbesondere Frauen in Engpassberufen bleiben heutzutage länger im Beruf. Über das Alter von 65 Jahren hinaus ist Teilzeitbeschäftigung sehr verbreitet. In Berufen ohne Fachkräfteengpass ist zu beobachten, dass der Frauenanteil nach der Familienphase wieder höher liegt. In Engpassberufen bleibt der Frauenanteil nach der Familienphase jedoch geringer, sodass bestehende Fachkräftepotenziale ungenutzt bleiben. Geschlechtstypische Berufe sind deutlich häufiger von Engpässen betroffen." (Textauszug; BIBB-Doku) | |
| dc.description.edition | Stand: Dezember 2017 | |
| dc.format.extent | 32 S. | |
| dc.format.illustration | Tab. | |
| dc.identifier.uri | https://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/766984 | |
| dc.language.iso | de | |
| dc.source.uri | https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Gutachten/PDF/Kofa-Studie_4_2017_Fachkraefteengpaesse.pdf (Volltext) | |
| dc.subject.classification | G 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe | |
| dc.subject.classification | G 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt | |
| dc.subject.classification | P 1.3 Frauen | |
| dc.subject.classification | P 1.5 Migranten | |
| dc.subject.classification | P 1.8 Ältere | |
| dc.subject.other | Fachkräftemangel | |
| dc.subject.other | Arbeitsmarkt | |
| dc.subject.other | Unternehmen | |
| dc.subject.other | Stellenbesetzung | |
| dc.subject.other | Ausbildungsstellenmarkt | |
| dc.subject.other | Nachwuchssicherung | |
| dc.subject.other | Bundesländer | |
| dc.subject.other | Frauen | |
| dc.subject.other | Ausländischer Arbeitnehmer | |
| dc.subject.other | Älterer Arbeitnehmer | |
| dc.subject.other | Quantitative Angaben | |
| dc.title | Fachkräfteengpässe in Unternehmen : Rezepte gegen den Fachkräftemangel: Internationale Fachkräfte, ältere Beschäftigte und Frauen finden und binden ; Studie | |
| dc.type | Elektronische Ressource | |
| dc.type | Buch | |
| dc.type | Gutachten/Studie |