MINT-Frühjahrsreport 2014 : MINT-Gesamtwirtschaftliche Bedeutung und regionale Unterschiede ; Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall

bibb.id169250
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorAnger, Christina [Verfasser]
dc.contributor.authorKoppel, Oliver [Verfasser]
dc.contributor.authorPlünnecke, Axel [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:17:43Z
dc.date.available2018-12-17T19:17:43Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstract"Das deutsche Geschäftsmodell basiert auf einer innovativen und exportstarken Industrie. Die ökonomische Theorie und empirische Analysen machen deutlich, dass das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft von der Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften insbesondere in den für die Innovationskraft wichtigen MINT-Bereichen abhängt. Auch ein Blick auf die Branchen in Deutschland zeigt, dass eine hohe MINT-Dichte der Beschäftigung mit hohen Innovationsausgaben und -erfolgen einhergeht. Die fünf Branchen mit der höchsten Anzahl an MINT-Akademikern pro 1.000 Beschäftigten (MINT-Dichte) - Technische/FuE-Dienstleistungen, EDV/Telekommunikation, Elektroindustrie, Fahrzeugbau und Maschinenbau - liegen bei innovationsrelevanten Indikatoren [...] in der Spitzengruppe. Neben MINT-Akademikern werden in diesen Branchen auch sehr viele beruflich qualifizierte MINT-Fachkräfte beschäftigt." Der vorliegende MINT-Frühjahrsreport des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass im April 2014 in Deutschland in den MINT-Berufen (berücksichtigt wurden insgesamt 36 MINT-Berufskategorien) rund 117.300 Arbeitskräfte fehlten ("MINT-Arbeitskräftelücke"). Der größte Mangel (49.300) herrschte im Segment der MINT-Expertenberufe, die in der Regel von Akademikern ausgeübt werden. Es folgten die Ausbildungsberufe (41.500) sowie die Spezialistenberufe (26.500), wo vor allem Meister und Techniker gesucht werden. (Textauszug, BIBB-Doku)
dc.description.edition23. April 2014
dc.format.extent103 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., graf. Darst., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/761803
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2014/167125/MINT-Fruehjahrsbericht.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 6.3.1 Ingenieurberufe, Chemiker, Physiker, Mathematiker
dc.subject.classificationS 6.3.2 Techniker, Technische Sonderkräfte, Zeichner, Industriemeister (ausgenommen IT-Berufe)
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.otherMINT-Berufe
dc.subject.otherFachkräftebedarf
dc.subject.otherArbeitskräftebedarf
dc.subject.otherDemografischer Wandel
dc.subject.otherErwerbstätigkeit
dc.subject.otherÄlterer Arbeitnehmer
dc.subject.otherErwerbstätige Frau
dc.subject.otherMigrant
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherRegionaler Arbeitsmarkt
dc.subject.otherErwerbsstatistik
dc.titleMINT-Frühjahrsreport 2014 : MINT-Gesamtwirtschaftliche Bedeutung und regionale Unterschiede ; Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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