Zwischen Bildungsaufstieg und Karriere : Studienperspektiven "nicht-traditioneller Studierender"
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Abstract
"Der Beitrag bezieht sich auf eine Sequenz von qualitativen und quantitativen Forschungsarbeiten über Studienerfolge und Studierverhalten sogenannter 'nicht-traditioneller Studierender', in der Regel also Studierender des zweiten oder dritten Bildungsweges. Besonders interessant sind dabei zwei Aspekte: die Kombination von qualitativen und quantitativen Befunden, die sich wechselseitig ergänzen. [...] Die 'Mixed-Methods'-Forschung, eine üblicherweise als 'Triangulation' bezeichnete Verknüpfung quantitativer und qualitativer Forschungs- und Erhebungsmethoden hat den Vorteil, dass man ein komplexes Forschungsfeldmit verschiedenen Instrumenten abzutasten versucht und in einer Art 'Konvergenzmodell' (Jacob 2001) die auf unterschiedliche Weise gewonnenen Daten sich zumindest potenziell wechselseitig validieren können. Das im Beitrag präsentierte qualitative Material wurde durch theoretisches Sampling aus zwei zu unterschiedlichen Zeitpunkten (1998 und 2005) an sechs deutschen Universitäten und Fachhochschulen befragten Samples (n = 2x ca. 400 Probanden) gewonnen. [...] (Autorenreferat, BIBB-Doku)