Immer wieder einmal aktuell : die Meisterkrise
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Abstract
In dem Beitrag wird, ausgehend von fünf aktuellen Krisenphänomenen (Erosion durch Technisierung; Erosion durch Humanisierung; Erosion durch Verdrängung; Erosion durch unterwertigen Einsatz, Entwertung des Meisterbriefs und Attraktivitätsverfall der Fortbildung zum Meister; Erosion durch Auflösung der Rekrutierungsbasis) und ihren Gründen (I.), die generelle These näher erläutert werden, dass es dieses 'Wechselspiel' von einmal dominierenden Erosionstendenzen und ein anderes Mal vorherrschenden Stabilisierungseffekten ist, das die Entwicklung der Rolle des Meisters kennzeichnet (III.). Der 'theoretische Hintergrund' dieser Darstellung, d.h. die konzeptionellen Überlegungen zur sozialen Reproduktion von Arbeitskrafttypen, wird/werden skizziert. (IAB2)