Le/la formateur·rice - une position fragile : Étude de cas de grandes et moyennes entreprises, en Allemagne
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Abstract
"Au-delà des exigences formelles que les formateur·rice·s en entreprise du système d'apprentissage allemand doivent satisfaire, l'analyse menée dans cet article explore les motifs qui animent leur participation active au service de la formation au sein de l'entreprise. Des récits de plusieurs praticiens du monde de l'entreprise, il ressort une dynamique sociale complexe entre la direction, les formateur·rice·s et les apprenti·e·s. Le rapprochement des observations de la présente étude et de plusieurs études de cas françaises, menées dans et hors du système d'apprentissage, fait apparaître des similitudes étonnantes. Les conclusions révèlent que la formation sur le lieu de travail se conçoit comme une pratique d’ordre davantage social que pédagogique et soulignent la pertinence d’une culture du travail fondée sur la réciprocité et la confiance pour assurer la pérennité de l'apprentissage." (editeur, BIBB-Doku)
"Der Beitrag blickt hinter die formalen Anforderungen, die betriebliche Ausbilder/-innen in der betrieblichen Berufsausbildung in Deutschland erfüllen müssen, und untersucht die Gründe für ihr aktives Engagement in der Ausbildung im Unternehmen. Die Analyse der Schilderungen verschiedener Betriebsangehöriger offenbart eine komplexe soziale Dynamik zwischen dem Management, den Ausbilderinnen und Ausbildern und den Auszubildenden. Ein Vergleich der Beobachtungen in dieser Studie mit mehreren französischen Fallstudien inner- und außerhalb der Lehrlingsausbildung zeigt überraschende Gemeinsamkeiten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Ausbildung am Arbeitsplatz eher als soziale denn als pädagogische Praxis aufgefasst werden muss. Sie unterstreichen die Bedeutung einer auf Gegenseitigkeit und Vertrauen basierenden Arbeitskultur, um das arbeitsintegrierte Lernen in der dualen Berufsbildung nachhaltig zu unterstützen." (Autorenreferat ; BIBB-Doku)
"Der Beitrag blickt hinter die formalen Anforderungen, die betriebliche Ausbilder/-innen in der betrieblichen Berufsausbildung in Deutschland erfüllen müssen, und untersucht die Gründe für ihr aktives Engagement in der Ausbildung im Unternehmen. Die Analyse der Schilderungen verschiedener Betriebsangehöriger offenbart eine komplexe soziale Dynamik zwischen dem Management, den Ausbilderinnen und Ausbildern und den Auszubildenden. Ein Vergleich der Beobachtungen in dieser Studie mit mehreren französischen Fallstudien inner- und außerhalb der Lehrlingsausbildung zeigt überraschende Gemeinsamkeiten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Ausbildung am Arbeitsplatz eher als soziale denn als pädagogische Praxis aufgefasst werden muss. Sie unterstreichen die Bedeutung einer auf Gegenseitigkeit und Vertrauen basierenden Arbeitskultur, um das arbeitsintegrierte Lernen in der dualen Berufsbildung nachhaltig zu unterstützen." (Autorenreferat ; BIBB-Doku)