Weiterbildungsberatung. Eine Untersuchung im Auftrage des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft
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119927
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Vorstand der Arbeitsgruppe
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Heidelberg
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Abstract
Die berufliche Weiterbildung ist in der Bundesrepublik durch eine Vielfalt der Anbieter und ihrer Angebote gekennzeichnet. Diese Vielfalt kommt sicher den Benutzern zugute, die so unter vielen Angeboten das für sie Interessanteste auswählen können. Leider hat diese Vielfalt auch eine Kehrseite: sie kann manchen interessierten Teilnehmer verwirren und sogar entmutigen. Erst gut aufbereitete Informationen können für Transparenz und Übersichtlichkeit sorgen. Die richtige Wahl kann oft erst nach individueller Beratung getroffen werden. Durch die "Konzertierte Aktion Weiterbildung" ist festgestellt worden: Die Erfahrungen mehrerer, vom Bildungsministerium geförderter Modellvorhaben zeigen, dass sich kommunale, trägerunabhängige und von hauptberuflichem Personal geführte Beratungsstellen als geeignete und leistungsfähige Organisationsform erwiesen haben. Trotzdem ist es notwendig, über neue Modelle der Beratung nachzudenken, zum Beispiel, ob nicht die lokalen Anbieter Informationen und Beratung so sicher stellen können, dass die Weiterbildungsberater in jedem Falle mit ihnen zusammenarbeiten.