Information und Dokumentation als Ausbildung und Beruf : eine Befragung von Absolventen der postgradualen Ausbildung zum Wissenschaftlichen Dokumentar über Ausbildung, Berufseinmündung und Berufsverlauf

bibb.id103121
bibb.publisherplacePotsdam
dc.contributor.authorKluck, Michael [Verfasser]
dc.contributor.authorSeeger, Thomas [Verfasser]
dc.contributor.editorUniversität
dc.contributor.otherUniversität
dc.date.accessioned2018-12-17T12:38:36Z
dc.date.available2018-12-17T12:38:36Z
dc.date.issued1993
dc.description.abstractAnliegen der Untersuchung war es einerseits unmittelbare Hinweise für die Verbesserung und Erweiterung des Curriculums der postgradualen Ausbildung zum wissenschaftlichen Dokumentar zu erhalten und andererseits Informationen über die Berufseinmündung, die Arbeitsmarktlage und Berufstätigkeit von Wissenschaftlichen Dokumentaren zu sammeln. Es wurde eine Totalerhebung bei 470 Absolventen des Lehrinstituts für Dokumentation (LID) in Frankfurt am Main, die die Ausbildung zum Wissenschaftlichen Dokumentar zwischen 1978 und 1991/92 abgeschlossen haben, in Form einer schriftlichen, postalischen Befragung durchgeführt. Insgesamt wurde das Grundkonzept der Ausbildung positiv bewertet. Der Nutzen der Ausbildung für die persönliche Karriere der Absolventen wurde durch die nach wie vor guten Arbeitsmarktchancen und Beschäftigungsmöglichkeiten eindrucksvoll bestätigt: Fast 90% der Absolventen stehen in Lohn und Brot. Die Arbeitslosenquote beträgt 3,8%. Die ausgeübte Tätigkeit liegt zu 86% im Bereich Archiv, Bibliothek, Dokumentation. Über 90% der berufstätigen Absolventen nehmen eine Vollzeitbeschäftigung wahr. Nur ein geringer Teil der berufstätigen Absolventen (15%) ist befristet beschäftigt. Die Arbeitszufriedenheit der wissenschaftlichen Dokumentare ist sehr hoch. Knapp die Hälfte aller Wissenschaftlichen Dokumentare nimmt Vorgesetztenfunktion wahr. Im öffentlichen Dienst sind 52% der befragten Absolventen tätig. Davon sind 75% entsprechend BAT III oder höher eingruppiert. Die Frauen sind durchschnittlich niedriger eingruppiert als die Männer. Die LID-Absolventen erzielten zu 84% monatliche Nettoeinkommen von 2.500 DM und mehr. Die niedrigeren Einkommen sind zum Teil peripheren und Teilzeitarbeitsverhältnissen geschuldet. Analog zur Eingruppierung sind die Frauen auch beim Einkommen benachteiligt. Natur- und Ingenieurwissenschaftler erzielen deutlich höhere Einkommen als Wissenschaftler aus anderen Fächern. (IAB2)
dc.format.accompanyingmaterialAnhang
dc.format.extent174 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/718161
dc.language.isode
dc.relation.ispartofUniversität Potsdam. Modellversuch BETID. Bericht ; 01
dc.subject.classificationS 6.4 Dienstleistungsberufe
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.3 Zweite Schwelle, in Arbeit
dc.subject.classificationG 1.2.2 Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnisse
dc.subject.classificationG 1.3.3 Bildungs- & Erwerbsbiografien
dc.subject.classificationG 2.3.2 Arbeits- & Beschäftigungsverhältnisse
dc.subject.otherWissenschaftlicher Dokumentar
dc.subject.otherAusbildung
dc.subject.otherQualität
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherArbeitsmarktchance
dc.subject.otherTätigkeitsfelder
dc.subject.otherEinkommen
dc.subject.otherBerufsverlauf
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.other1978-1992
dc.titleInformation und Dokumentation als Ausbildung und Beruf : eine Befragung von Absolventen der postgradualen Ausbildung zum Wissenschaftlichen Dokumentar über Ausbildung, Berufseinmündung und Berufsverlauf
dc.typeBuch

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