Von der Wiederentdeckung des Rades in der berufsbildungspolitischen Debatte
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Abstract
Das Konzept des lebenslangen Lernens feiert eine Renaissance in der bildungspolitischen Debatte in Deutschland, den EU-Mitgliedstaaten, den Organen der Gemeinschaft und vor allem auf der Ebene der internationalen Bildungs- und Berufsbildungspolitik. Employability ist dabei das Ziel der Strategien des lebenslangen Lernens. Neu an dieser Debatte ist dabei weniger ihr sachlicher Kern, sondern dessen Begründungskontext, der in dem Beitrag unter folgenden Aspekten thematisiert wird: 1. Lebenslanges Lernen, informelles Lernen und die Akkreditierung von Kompetenzen: Europäische Ansätze - Deutsche Probleme, 2. Employability als Ziel der Strategien des lebenslangen Lernens; 3. Lebenslanges Lernen - Europäische Lesarten, Definitionen und ihre Folgen, 4. Der europäische Raum des lebenslangen Lernens - konkretisierte Leitlinien im neuen Jahrtausend, 5. Integration und Subsidiarität aus bundesdeutscher Sicht: das BMBF als berufsbildungspolitisches U-Boot, 6. Berufsbildungspolitik für Europa statt Berufsbildungspolitik in Europa: sechs Thesen. (BIBB2)