Die ungarische Berufsbildung im Wandel

item.page.bibb.id

94585
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Dieser Aufsatz ist gewissermassen die Fortschreibung eines Beitrages im Heft 10/90 dieser Zeitschrift, in welchem die Entwicklung des ungarischen Berufsbildungssystems in der Nachkriegszeit bis zur Wende 1989, die Probleme zur Wendezeit und die geplanten Reformen beschrieben wurden. In dem aktuellen Beitrag informiert der Verfasser detailliert über den Wandel, der sich in der Berufsausbildung mit all seinen Besonderheiten vollzogen hat. Im Ansatz orientiert sich die Konzeption der ungarischen Berufsbildung an der englischen "further education". Demnach erfolgt der Eintritt in eine Berufsausbildung im Anschluss an die allgemeine Schulpflicht. Berufsausbildung wird als Teil der Erwachsenenbildung verstanden, was eine weitestgehende Verschmelzung der Einrichtungen für Aus- und Weiterbildung und Umschulung bedeutet. In diesem Zusammenhang wurde ein Sofortprogramm eingeleitet, das auf die Förderung der handwerklichen Ausbildung, die Qualifizierung von ungelernten Berufsanfängern und Modernisierung der Ausbildungseinrichtungen zielt. Allerdings verzögert sich die Konsolidierungsphase in der Berufsbildung aus verschiedenen Gründen; einer der Gründe ist z.B. die Heraufsetzung der allgemeinen Schulpflicht von acht auf zehn Jahre. (BIBB)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By